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Die Mehrheit der Deutschen geht regelmäßig kontrollorientiert zum Zahnarzt. Trotzdem empfindet...

Angesichts gestiegener Kosten bei der Zahnbehandlung müssen Patienten seit Anfang diesen...

Zahnarztpatienten sollten nach einer Behandlung mit Betäubung nichts essen und auf heiße...

Aktuelle Meldungen
Bei hatnäckigem Mundgeruch zum Zahnarzt PDF Drucken E-Mail
Montag, den 05. September 2011 um 07:33 Uhr

Wer häufig unangenehm aus dem Mund riecht, sollte  einen Termin beim Zahnarzt ausmachen, um den Grund für das Übel ausfindig machen zu können. Viele Ärzte bieten bereits eine Mundgeruch-Sprechstunde an. Mundgeruch deutet in 86 Prozent der Fälle auf eine Erkrankung der Mundhöhle hin. Aber auch Hals-Nasen-Ohren-Leiden können mit Mundgeruch einhergehen. ? ?Kaum jemand ist in der Lage, bei sich Mundgeruch zu diagnostizieren. Man ist auf einen ehrlichen Freund oder ein ehrliches Familienmitglied angewiesen. Denn wer unter Halitosis leidet, bei dem können die verschiedensten Krankheiten vorliegen. In den wenigsten Fällen trifft die landläufige Meinung zu, man weise ein Problem mit dem Magen-Darm-Trakt auf.

Anhand des Geruches können Mediziner oft erkennen, um welche Art Krankheit es sich handelt. Erkrankungen der Mundhöhle stehen in Zusammenhang mit einem „üblen“ Geruch. Wer Probleme mit dem Magen aufweist, riecht oft „faul“. Wer an Krebs leidet, sendet einen Geruch aus, der an Fleisch erinnert, welches zu lange lagerte. Erste Hilfe leistet übrigens ein Kaugummi.

Quelle: cecu.de

 

 
Zahnimplantate auch für Senioren der ideale Ersatz PDF Drucken E-Mail
Montag, den 29. August 2011 um 08:00 Uhr

Angesichts einer Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren sind Implantate unbestritten die beste, aktuell erhältliche Zahnersatzlösung. Allerdings glauben ältere Menschen oft, dass sich das bei ihnen "ja nicht mehr auszahlt". Jedoch: Zumindest 45 Prozent all jener, die schließlich eine Vollprothese erhalten, tolerieren den oft "klappernden" Ersatz nicht. Hier gibt es nunmehr die Alternative mit Implantaten auch für hoch betagte Personen, betonten Experten der Wiener Akademie für orale Implantologie. Das Prinzip: Für die Vollprothese an einem Kiefer werden vier bis sechs Implantate gesetzt. Entweder sofort oder auch nach einigen Monaten Wartefrist kommt es dann zur Versorgung mit einer fixen Prothese. "Bei vier Implantaten und einer titanbasierten und kunststoffverblendeten Prothese kommt das auf rund 13.000 Euro", sagte Rudolf Fürhauser, an der Akademie für den eigentlichen Zahnersatz zuständig.

Hohe Erfolgsrate

Die Erfolgsraten mit den Implantaten als Ankerpunkte haben sich in den letzten Jahren wesentlich erhöht. "Wir hatten bei 442 Implantaten im Oberkiefer nur sieben Verluste. Das sind 1,6 Prozent", sagte Zahnchirurg Robert Haas. Freilich, Betagte und hoch Betagte, speziell Frauen, leiden oft an Knochenschwund. Während man der Osteoporose früher bei zahnchirurgischen Eingriffen keine Bedeutung zumaß, hat sich dieses Bild gewandelt. Unter anderem durch Arbeiten mit künstlich osteoporotisch gemachten Schafen konnte der Wiener Biotechnologe Reinhard Gruber von der Universitäts-Zahnklinik zeigen, dass es bei krankhaftem Knochenschwund auch im Kieferknochen zu einem Abbau der Außenschicht sowie der Stützbälkchen im Inneren kommt.

Dem wird bei Senioren in der Zahn-Implantologie mittlerweile erfolgreich Rechnung getragen: möglichst kurze und nicht traumatische Eingriffe, spezielles Design der Schrauben etc. Damit liegt die Erfolgsrate nach 34 Monaten pro Implantat bei Männern im höheren Alter bei 99,2 und bei Frauen bei 97,9 Prozent.

Wie bei einer 88-Jährigen Wienerin bei einer Live-Operation gezeigt wurde, dauert der Eingriff nur noch rund zehn Minuten. Die Frau konnte unmittelbar danach schon wieder sprechen. Eine andere betagte Patientin hatte wegen ihrer traditionellen Vollprothese mit psychischden Problemen gar ins Krankenhaus aufgenommen werden müssen. Das Urteil nach der Implantat-Versorgung samt fest sitzender Prothese: "Kein Vergleich."

Die Krankenkassen zahlen, wenn überhaupt, allerdings nur einen gewissen Teil, sind aber laut den Fachleuten "bereits gesprächsbereit". Infolge der demografischen Entwicklung wird der Bedarf an Implantologie immer mehr ansteigen. "Unverständlich", so Zahnchirurg Georg Mailath-Pokorny von der Akademie, "dass die Gesellschaft bereit ist, Katarakt- oder Hüftgelenksoperationen zu zahlen, die Zahn-Implantate aber nicht. Ich habe das Gefühl, man versucht die Zahnärzte zu Friseuren zu machen. Der Mund ist aber ein menschliches Körperorgan."

Quelle: www.jmp-dental.de

 

 
Früher an später denken: Zahngesund im Alter PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 23. August 2011 um 11:55 Uhr

„Gesund beginnt im Mund – je früher, desto besser!“: Das ist das Motto für den Tag der Zahngesundheit 2011, der wie jedes Jahr im September stattfinden wird. „Je früher, desto besser!“ – dieses Motto sollte auch gelten, wenn es um die Zahngesundheit im Alter geht, rät das Kuratorium perfekter Zahnersatz. Es bietet daher am 27. September eine telefonische Sprechstunde an, bei der ein Team aus Zahntechnikern und Zahnmedizinern Fragen rund um die Themen Zahnersatz und Mundgesundheit beantwortet.

„Grundsätzlich sollte man sich so früh wie möglich mit dem Thema Mundgesundheit im Alter auseinandersetzen“, erklärt Professor Hans-Christoph Lauer vom Wissenschaftlichen Beirat des Kuratoriums. Für Gesundheit und Wohlbefinden der Patienten sei es wichtig, dass sich in jedem Alter der Mund, die Zähne und das Zahnfleisch in einem guten Zustand befinden und der Zahnersatz voll funktionstüchtig sei. „Denn dann kann die Mundgesundheit auch bei plötzlich auftretenden Erkrankungen wie einem Schlaganfall leichter erhalten werden. Dies hat dann wiederum einen positiven Effekt auf die Allgemeingesundheit. Oftmals kann so komplizierten Eingriffen unter erschwerten Bedingungen wirksam vorgebeugt werden.“ Deshalb biete es sich an, bei der Versorgung mit Zahnersatz langfristig zu planen und auf bestimmte Voraussetzungen zu achten.

Doch was müssen Patienten berücksichtigen, damit sie im Alter optimal mit Zahnersatz versorgt sind? Welche Art von Zahnersatz lässt sich zum Beispiel bei Bedarf einfach erweitern? Und wie kann man die Mundgesundheit erhalten, wenn die Beweglichkeit der Hände sowie das Tast- und Sehvermögen langsam nachlassen?

Diese und weitere Fragen rund um das Thema Zahnersatz beantworten die Experten des Kuratoriums perfekter Zahnersatz bei der telefonischen Sprechstunde am 27. September. Unter der Telefonnummer 069 / 66 55 86-44 steht unter anderem Professor Hans-Christoph Lauer interessierten Patienten mit zahnmedizinischem Fachwissen zur Verfügung. Zahntechnische Fragen können Anrufer den beteiligten Zahntechnikermeistern unter der Nummer 069 / 66 55 86-55 stellen. Anrufe werden zu den üblichen Festnetzkosten abgerechnet. Alle Informationen zum Expertentelefon und viele weitere Fakten und Hinweise zum Thema Zahnersatz finden sich unter www.zahnersatz-spezial.de

Quelle: www.zahnersatz-spezial.de

 

 
Den Zahnarzt besser über Vorerkrankungen informieren PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 17. August 2011 um 09:05 Uhr

Die Zahn- und Mundgesundheit hat nicht nur Einfluss auf den allgemeinen Gesundheitszustand des Menschen - auch umgekehrt ist dies der Fall. So neigen beispielsweise Menschen, die nach einem Herzinfarkt Gerinnungshemmer einnehmen, zu starken Blutungen. Deshalb darf ihnen nicht ohne Weiteres ein Zahn gezogen werden.

Doch auch der Zahnarzt weiß nur so viel, was ihm sein Patient verrät. Daher sollten gesundheitliche Veränderungen auch immer beim nächsten Zahnarzttermin mitgeteilt werden. Das gilt auch für Bluthochdruck, denn bei Betroffenen können die Hilfsstoffe in lokalen Betäubungsmitteln laut Dr. Florentine Jahn, Arzneimittelbeauftragte der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde am Universitätsklinikum Jena, Nebenwirkungen hervorrufen.

Quelle: business-panorama.de

 

 
Migräne aus der Mundhöhle PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 09. August 2011 um 11:41 Uhr

Bei Kopfschmerzen liegen die Ursachen meist im Kopfbereich – aber wo? Der Britische Zahnmediziner Dr. Nigel Carter emfpiehlt anlässlich des Britischen „National Smile Month“ bei häufigen Kopfschmerzen zum Zahnarzt zu gehen. Der Grund für wiederkehrende Kopfschmerzen kann in Spannungen im Kieferbereich liegen.

Bei einer Fehlstellung der Zähne verursacht das Zusammenbeißen Spannungen im Kiefergelenk. Ein Druck baut sich im Kiefer auf und drückt auf die angrenzenden Nerven und Muskeln am Kopf. Das kann zu Kopfschmerzen und Migräne führen.

Dr. Carter ist Vorsitzender der Birtischen Stiftung für Zahngesundheit (British Dental Health Foundation). Er empfiehlt, bei häufigen Kopfschmerzen den Hausarzt sowie einen Zahnarzt aufzusuchen: „Wenn Sie an wiederkehrenden Kopfschmerzen leiden, die morgens auftreten, oder an Schmerzen hinter den Augen, Sinus-Schmerzen, Nacken- oder Schulter-Schmerzen, sollten Sie Ihren Zahnarzt und Hausarzt aufsuchen – so schnell wie möglich.“

Die Probleme im Kieferbereich können gravierende Auswirkungen auf den Kauapparat haben. Zähne und Zahnfleisch würden geschädigt: Rissige und lose Zähne und Zahnschmerzen ohne ersichtlichen Grund seien mögliche Folgen, so der Mediziner Carter.

Ein Zahnarzt kennt verschiedene Therapieansätze, um solchen Problemen im Mundbereich entgegen zu wirken. Beißschienen, die Korrektur von Fehlstellungen der Zähne oder Physiotherapie sind mögliche Behandlungen, um dem Schmerz aus dem Mundbrereich entegegen zu wirken – und mit erfolgreicher Behandlung beim Zahnarzt verschwinden dann die Kopfschmerzen.

Quelle: gegenkopfschmerzen.de

 
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