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Angesichts gestiegener Kosten bei der Zahnbehandlung müssen Patienten seit Anfang diesen...

Zahnarztpatienten sollten nach einer Behandlung mit Betäubung nichts essen und auf heiße...

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Richtige Pflege von Zahnimplantaten PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 28. Juli 2011 um 10:07 Uhr

Die Bundesbürger schätzen Zahnimplantate laut Robert-Koch-Institut als besonders komfortable Zahnersatzlösung. Sie kommen dem natürlichen Zahngefühl am nächsten, mit ihnen lässt sich wieder entspannt sprechen, lachen und essen. Damit das auch auf Dauer so bleibt, achtet man in implantologischen Praxen schon beim  Start auf die richtige Mundhygiene. Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) beschreibt, worauf es ankommt.

Warnsignale

Viele Menschen haben durch Plaque und Zahnstein entzündetes Zahnfleisch, ohne dass sie sich dessen bewusst sind. Das gefährdet Hart- und Weichgewebe, also Zahnfleisch und Knochen. Sie bilden sich zurück.

Eine Entwicklung, die auch für Implantatträger ein Risiko birgt: Bei ihnen kann diese Entzündungsform (Periimplantitis) den Halt ihrer Implantate gefährden. Mundgeruch oder häufiges Saugen mit der Zunge, um instinktiv festgehängte Speisereste zu entfernen, sind eindeutige Warnsignale. Daher ist eine zuverlässige Mundhygiene, die Plaque beseitigt, für Implantatträger oberstes Gebot.

Was gehört zu einem dentalhygienischen Programm?

Gute Implantologen achten in ihren Praxen auf ein perfekt funktionierendes dentalhygienisches Programm. Schon zum Start sollte eine ausführliche Aufklärung gehören, worauf es bei der persönlichen Zahnhygiene ankommt - und warum. „Ich erkläre den Patienten, wie man seine Zähne systematisch reinigt und frei von Plaque hält. Und was passieren kann, wenn sie darauf verzichten“, erklärt Birgit Mücke, Dentalhygienikerin aus München und Referentin zum Thema. Auch Ernährungsgewohnheiten spielen eine Rolle: So kann sich jemand eigentlich gesund, aber doch mit zu viel Obst und Salat ernähren und sich aufgrund der Säure freiliegende Zahnhälse verletzen.

Entscheidender Ausgangspunkt jedoch ist die individuelle Situation im Mundraum des Patienten und seine motorischen Fähigkeiten. Davon hängt die Wahl weiterer Hilfsmittel neben der Zahnbürste ab. Besonders flauschige Zahnseiden eignen sich gut dafür, Beläge an Implantaten zu entfernen. Dagegen kann man mit Zahnseide, die eine Versteifung am Ende aufweist, auch schwer zugänglichen Zahnzwischenraum unter Brücken reinigen. Im dentalhygienischen Programm üben die Patienten unter Anleitung die richtige Handhabung ein und machen sich ihre persönliche Mundhygiene mit den vereinbarten Hilfsmitteln zur täglichen Pflicht.

Ihre Belohnung ist ein schneller Erfolg: „Meiner Erfahrung nach können bis zu 70 Prozent der Patienten innerhalb weniger Tage einen verbesserten Mundgesundheitszustand erreichen“, legt Birgit Mücke dar. Das umfasst den Stopp von Zahnfleischbluten und Mundgeruch sowie eine zurückgehende Zahnfleischentzündung (Gingivitis).

Nachsorge mit Wiederholungssitzungen

Damit sich der Patient lange an seinem neuen, angenehmen Mundgefühl erfreuen kann, sollte er auch nach der implantologischen Versorgung alle drei bis vier Monate zu einer professionellen Zahnreinigung (PZR) in die Praxis kommen. Dann entfernt die Dentalhygienikerin Plaque und Zahnstein an Zähnen, Zahnhälsen und unter dem Zahnfleisch. Die Regelmäßigkeit ist wichtig, da entzündliche Prozesse nicht zwingend mit Schmerzen verbunden sind. Eine Praxis, die systematisch an die Wiederholungssitzungen erinnert (Recall), weiß ihre Patienten gut betreut.

Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) mit Sitz in München baut ein bundesweites interdisziplinäres Netzwerk mit Zahnärzten, Implantologen und anderen Ärzten auf. Parallel betreibt sie unter www.gzfa.de ein Beratungsportal mit monatlich bis zu 45.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend über Zahngesundheit. Die GZFA ist bundesweit einer der größten privaten Veranstalter von öffentlichen Vorträgen im zahnmedizinischen Bereich. Sie ist Mitglied in der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung (bvpg). Deren Ziel ist eine präventive und gesundheitsfördernde Ausrichtung im deutschen Gesundheitswesen sowie in allen Politik- und Lebensbereichen.

Birgit Mücke arbeitet seit über 20 Jahren als Dentalhygienikerin in München. Daneben referiert sie in der Dentalbranche zum Thema. Mehr über Birgit Mücke erfahren Sie auf „www.gzfa.de" / „Ärzte & Spezialisten“ / „Weitere Fachbereiche“.

Pressekontakt:

Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)

Franz Weiß, Geschäftsführer

Gollierstraße 70 D / IV

80339 München

Tel.: 089 – 58 98 80 90

Fax: 089 – 50 290 92

Quelle: gzfa.de

 
Schützen gesunde Zähne vor Demenz? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr. Kersten   
Dienstag, den 19. Juli 2011 um 08:25 Uhr

Nicht nur Diabetes oder Herzprobleme lassen das Risiko einer späteren Demenzerkrankung steigen. Auch die allgemeine körperliche Fitness - also etwa der Zustand der Zähnen, Augen, Ohren oder der inneren Organe - spielt eine Rolle. Das behaupten Forscher der Dalhousie University http://www.dal.ca im Fachblatt "Neurology". "Wer auf gesunden Körper achtet, dürfte damit das Risiko einer späteren Altersdemenz verringern", erklärt Studienleiter Kenneth Rockwood.

Jede Erkrankung steigert das Risiko

Basis dieser Aussage ist eine Untersuchung von 7.200 Menschen im Alter von 65 Jahren und darüber, bei denen noch keine Demenz festzustellen war. Sie wurden auf 19 mögliche Gesundheitsprobleme getestet - darunter Arthritis, Knochenbrüche und Probleme mit dem Sehen und Hören oder mit Zähnen, Gelenken, Brust, Haut, Darm, Blase sowie der Nasennebenhöhle. Jeweils fünf und zehn Jahre später überprüften die Forscher nochmals, ob die Probanden Alzheimer oder andere Demenzerkrankungen entwickelt hatten.

Je mehr Komplikationen man ursprünglich festgestellt hatte, desto höher war auch das Risiko einer Demenzentwicklung in den darauf folgenden zehn Jahren. Bei zuerst völlig gesunden Senioren betrug dieses Risiko 18 Prozent, bei acht Gesundheitsproblemen 30 Prozent und bei zwölf bereits 40 Prozent. Insgesamt steigerte somit jede der überprüften Beeinträchtigungen die Demenzgefahr um durchschnittlich 3,2 Prozent. "Bestätigen sich diese Zusammenhänge, so kann man daraus neue Vorsorge- und Therapieansätze ableiten", so die Forscher.

Entzündungen in Diskussion

Völlig neu ist der Ansatz in der Demenzforschung nicht. "Es gab schon bisher Studien, die ein erhöhtes Alzheimer-Risiko bei vorhandener Zahnfleischentzündung gezeigt haben", erklärt Ellen Wiese, Sprecherin der Alzheimer Forschung Initiative http://www.alzheimer-forschung.de , im pressetext-Interview. Diskutiert werde daher, dass sich Entzündungen allgemein auf die Bildung von Demenz auswirken.

Einige Erkrankungen sind als Risikofaktoren für die Alzheimer-Demenz ohnehin bereits weithin anerkannt. "Dazu zählen Diabetes, Bluthochdruck sowie ein erhöhter Cholesterin- und Homocysteinspiegel. Alle diese Konditionen sind Gefahren für Alzheimer, jedoch auch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen", berichtet Wiese.

Quelle: pressetext.com

 
Karies und Parodontitis gleich oft schuld am Zahnverlust PDF Drucken E-Mail
Montag, den 11. Juli 2011 um 12:40 Uhr

Wie eine Studie des Instituts Deutscher Zahnärzte (IDZ) in allen deutschen Bundesländern ergab, sind Karies und Parodontitis fast gleich häufig die Ursache, wenn ein Zahn entfernt werden muss. In Kooperation mit der Universität Jena veröffentlichte das IDZ jetzt die Ergebnisse einer Untersuchung auf der Basis von 12.000 Fällen bei 600 Zahnärzten.

Karies liegt dabei mit 29,7 Prozent nur wenig vor parodontalen Erkrankungen, die bei 28,5 Prozent zu Buche schlagen. Ab dem 40. Lebensjahr nehmen die Zahnverluste zu. Mit zunehmendem Alter ist eher Parodontitis der Grund. Die Gesamtzahl der jährlichen Extraktionen in der Gesetzlichen Krankenversicherung ging dabei von 16 Millionen Anfang der 90er Jahre auf ca. 13,4 Millionen in 2009 deutlich zurück. Dies gelang dank eines wachsenden Bewusstseins für Prävention. Mit guter Zahnpflege und einer regelmäßigen Professionellen Zahnreinigung (PZR) in der Zahnarztpraxis lässt sich so mancher Zahnverlust vermeiden.

Studie “Ursachen des Zahnverlustes in Deutschland”: www.idz-koeln.de?Erfahrene Zahnmediziner finden: www.dzoi.de

Das Deutsche Zentrum für orale Implantologie e. V. (DZOI) ist ein kontinuierlich wachsender, zentraler Fachverband langjährig praktizierender Zahn-Implantologen in Deutschland sowie im deutschsprachigen Ausland.

Seit seiner Gründung 1990 engagiert sich das DZOI unter dem Leitgedanken “Vom Praktiker für den Praktiker” für die Aus- und Weiterbildung und den kollegialen Austausch von Zahnmedizinern. Curricula werden angeboten zu den Tätigkeitsschwerpunkten Implantologie und Laserzahnheilkunde.

DZOI e.V.?Josef Pertl?Rebhuhnweg 2?84036 Landshut?0871 66 00 934

http://www.dzoi.de? Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Pressekontakt:?PR von Hoyningen-Huene?Sabine Jahrbeck?Heimhuder Str. 79?20148 Hamburg? Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ?040 /416208-26?http://prvhh.de

Quelle: presseschleuder.com

 
DGZI informiert über Zahnimplantate PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 06. Juli 2011 um 12:46 Uhr

Rund 15 Millionen Implantate befinden sich in deutschen Mündern und jährlich kommen 450.000 bis 500.000 hinzu. "Auch eine gute Wahl für mich?" fragt sich so mancher Patient. Dann surft er Stunden im Internet und ist anschließend mit allgemeinen Informationen überfüttert - ohne Antworten zum eigenen Fall gefunden zu haben! Darum unterhält die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI) seit neun Monaten das Portal www.dgzi-info.de .

Schon zahlreiche Patienten haben sich mit ihren persönlichen Fragen hierhin gewandt und prompte Antworten direkt von einem Vorstandsmitglied dieser seit über 40 Jahren tätigen und damit erfahrensten implantologischen Gesellschaft Europas erhalten. Eine typische Frage: "Wie finde ich einen Spezialisten, und welche genaue Qualifikation muss der in meinem speziellen Fall haben?" Eine andere: "Mein Oberkieferknochen ist im Backenzahnbereich zu schwach, um ein Implantat aufzunehmen. Welche Lösung bietet die moderne Implantologie?" Auch an skurrile Nachfragen kann sich DGZI-Vorstandsmitglied Dr. Georg Bach erinnern: "Ein Patient hatte sich nach einer Internetrecherche für ,Disk-Implantate' begeistert - eine sehr spezielle Option, von der ich ihm nach Schilderung seines Falles abraten musste. Selbst Scharlatanerien sitzen einige Fragesteller auf; da können wir im richtigen Moment korrigierend eingreifen." Kapitulieren musste Dr. Bach allerdings bei einer Anruferin: "Suche billige Implantate, bin bei der AOK versichert." Zu Heil- und Kostenplänen sowie Rechnungen kann man schon aus rechtlichen Gründen keine Stellung nehmen. Durch klare Antworten zu den medizinischen Aspekten gibt "dgzi-info.de" als einzigartiger Service wöchentlich zahlreiche Patienten eine effektive Entscheidungshilfe - und das ohne jeden Zeitdruck in einem ruhigen Moment.

Originaltext: Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V.

 
Karriere in der Zahnarztpraxis PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 28. Juni 2011 um 11:29 Uhr

"Ich bin dabei!" So heißt es dieser Tage in manchen Foren für Zahnmedizinische Fachangestellte. Denn vielerorts haben die neuen Kurse für dentale Weiterbildung begonnen. Die Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung für ZFA sind heute attraktiver denn je. Ob ZMP, ZMF, ZMV, DH oder - ganz neu - QB - die Schwerpunkte können entweder in Richtung Praxisorganisation und Verwaltung oder in Richtung Vorsorge und Prävention gelegt werden. Doch viele ZFA fragen sich auch, inwieweit eine Fortbildung mit Beruf und Familie zu vereinbaren ist. Eine kompetente Antwort darauf bietet "dent.kom - Institut für Dentale Kommunikation und Fernunterricht" in Berlin an. Hier können sich Zahnmedizinische Fachangestellte per Fernlehrgang entweder zur Zahnmedizinischen Verwaltungsassistentin (ZMV) oder zur Qualitätsbeauftragten (QB) weiterbilden lassen. Das Institut wurde 1996 von der Zahnärztin Frau Dr. Anne-Helge Roth gegründet, mit der Intention, "als erstes Fernlehrinstitut in Deutschland zahnärztlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern neue Wege der beruflichen Fortbildung zu eröffnen". Mehr als 1.400 Teilnehmerinnen haben seither diese Möglichkeit der Weiterbildung wahrgenommen. Das Institut selbst gehört seit April 2011 zur Spitta GmbH & Co. KG.

ZMV in nur 11 Monaten - Aufstieg und Sprungbrett in einem

Im Mai haben die neuen Kurse in Berlin begonnen. Die Teilnehmerinnen zur Weiterbildung ZMV dürfen sich von jetzt an in Themen wie Praxismanagement, Zahnärztliche Abrechnung, Kommunikation sowie Rechts- und Wirtschaftskunde per Lehrbrief vertiefen. Die Themen bestätigen, was Ziel der Ausbildung ist: Absolventinnen des Lehrgangs zur ZMV sollen in der Lage sein, mehr Verantwortung im administrativen Praxismanagement zu übernehmen und damit die Praxisinhaber zu entlasten. Natürlich steht Absolventinnen auch eine selbstständige Tätigkeit in der freien Wirtschaft offen, oder gar das Studium der Zahnmedizin selbst, wenn der Nachweis der erbrachten Fortbildungsstunden erfolgt ist.

Qualitätsmanagement ist gefragt - klarer Vorteil für Praxen und Unternehmen

Ein funktionierendes Qualitätsmanagement (QM) ist für alle Praxen ein wichtiges Instrument, um im Wettbewerb besser bestehen zu können. dent.kom bietet hierzu zwei Abschlüsse an: den Abschluss Qualitätsbeauftragte QB (TÜV) und den Abschluss Qualitätsbeauftragte-Z (dent.kom) mit Schwerpunkt Zahnarztpraxis. Absolventinnen beider Lehrgänge sind fähig, die Verantwortung für den Aufbau und die Pflege eines QM-Systems zu übernehmen. Dazu gehört auch, die Mitarbeiter eines Unternehmens oder einer Zahnarztpraxis von der Notwendigkeit des QM zu überzeugen.

Fernlehrgang mit persönlicher Betreuung von Anfang an

Ein wesentlicher Vorteil des Fernlehrgangs ist, dass Zahnmedizinische Fachangestellte daran teilnehmen können, ohne die eigene Berufstätigkeit zu unterbrechen. Lernzeit und Lernrhythmus lassen sich individuell gestalten. Bei dent.kom wechseln sich Zeiten des Selbststudiums mit Präsenzphasen in Berlin ab. Die Teilnehmerinnen erhalten das Lehrmaterial in Form von Lehrbriefen, welche es in einem bestimmten Zeitraum zu bearbeiten gilt. Dabei wird die persönliche Betreuung bei dent.kom groß geschrieben: Zur Klärung von Fragen stehen den Teilnehmerinnen die Dozenten persönlich während der Unterrichtsphasen und in der übrigen Zeit per E-Mail oder am Telefon zur Verfügung. In den Präsenzphasen kommen die Teilnehmerinnen für alle angebotenen Kurse jeweils zu drei Unterrichtseinheiten nach Berlin. Diese umfassen insgesamt 13, bzw. 11 Unterrichtstage, sodass die Teilnehmerinnen nur 12, bzw. 6 Arbeitstage fehlen. Ein übersichtlicher Zeitraum sowohl für die Familie als auch für den Arbeitgeber, welcher im Nachhinein für alle Beteiligten zum Vorteil gereicht. Die neuen Kurse bei dent.kom beginnen im Herbst 2011.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:

dent.kom - Institut für Dentale Kommunikation und Fernunterricht

Spitta Verlag GmbH & Co. KG

Flatowallee 16/1061

D-14055 Berlin

Fon 030 3051636

Fax 030 30813027

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.dent.kom.de

 

 
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