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Freitag, den 06. Januar 2012 um 09:25 Uhr |
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Der Einsatz von Zahnimplantaten führt zu einer deutlich verbesserten Lebensqualität. Das ist das Ergebnis einer detaillierten, umfangreichen Befragung von rund 4000 Patienten durch die European Centers for Dental Implantology (ECDI), unter deren Dach 18 spezialisierte zahnmedizinische Praxen und Zentren in Deutschland zusammengeschlossen sind.
"Das Plus an Lebensqualität zeigt sich nicht nur beim Essen, Sprechen oder Aussehen", stellt der Kölner Privatdozent Dr. Hans-Joachim Nickenig fest, der die seit Mitte 2010 laufende Studie durchführt. "Bemerkenswert ist, dass sich die Patienten nach erfolgter Implantation weitaus weniger Sorgen um ihre Mundgesundheit machen als vorher."
Die Erkenntnisse gelten laut Nickenig nicht nur für Menschen, die ihre Zähne zuvor komplett verloren hatten, sondern vor allem auch für Patienten mit Einzellücken im Gebiss oder mit einer sogenannten Freiendlücke - wenn ein Kieferabschnitt in der Seite ohne Zähne ist und diese Lücke nach hinten nicht durch einen Zahn begrenzt wird.
Patienten, die während der Einheilphase ihrer Implantate Prothesen benutzen mussten, gaben dagegen für diesen Zeitraum so gut wie keine Verbesserung ihrer Lebensqualität durch den Interims-Zahnersatz an, so ein weiteres Ergebnis der ECDI-Befragung. Anlass der ECDI-Studie sind frühere Untersuchungen, die deutliche Hinweise darauf geben, wie sehr Zahnverlust die mundbezogene Lebensqualität mindert.
Die EDCI-Befragung der Patienten erfolgte in drei Schritten: vor der Implantation, während der Einheilphase und in der Gebrauchsphase. Die Studie, die weiter fortgesetzt wird, benutzt den 21-Punkte-Fragenkatalog des Oral Health Impact Profile (OHIP), einem wissenschaftlichen Standardinstrument zur Ermittlung oraler Lebensqualität. Der Fragebogen wurde durch die Ethik-Kommission der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln genehmigt.
Die bisherigen Ergebnisse der Befragung sind für die ECDI-Mediziner Grund genug, die Studie weiter fortzuführen. "Aus wissenschaftlicher Sicht lässt sich die Aussagekraft durch noch längere Beobachtungszeiträume und umfangreichere Patientengruppen weiter erhöhen", so Dr. Nickenig. Die Erfassung der mundbezogenen Lebensqualität sei zudem ein wichtiges Instrument zur Qualitätskontrolle. Die weiteren Ergebnisse werden die ECDI-Zentren fortlaufend dokumentieren und veröffentlichen.
"Insgesamt ist es ist sehr erfreulich," so Dr. Nickenig, "wenn sich nach erfolgter Implantation nicht nur der medizinische Befund, sondern auch das persönliche Befinden der Patienten stets positiv darstellt."
Über ECDI: Unter dem Dach der European Centers for Dental Implantology (ECDI) sind 18 Zentren in Deutschland zusammengeschlossen. Zentren in Österreich und der Schweiz kommen hinzu. Die ECDI stehen für höchste und vor allem für eine geprüfte und transparente Qualität in der Zahn-Implantologie. Ihre Ärzte müssen seit mindestens 15 Jahren implantologisch tätig sein und mindestens 3.000 Implantate gesetzt haben. Die Leistungszahlen der Zentren werden jährlich überprüft und veröffentlicht. Die Zentren sind einer leitliniengerechten und wissenschaftlich gesicherten Therapie verpflichtet. www.zahnimplantate.com
Pressekontakt:
Martinmed
Uli Martin
0172-3550-385
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Quelle: presseportal.de
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Montag, den 02. Januar 2012 um 12:00 Uhr |
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Die Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) regelt die Honorierung von Privatleistungen in der Zahnheilkunde, zu denen u.a. Implantate und hochwertiger Zahnersatz (auch für Kassenpatienten) gehören. Wenn man die anzusetzenden Gebührenpositionen für eine Implantatbehandlung nach Massgabe der neuen Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) 2012 mit der der GOZ 1988 vergleicht, ist eine deutliche Anhebung des Honorars für die kostenmässig entscheidenden Positionen für die Implantateinbringung und Kronen/-Zahnersatzversorgung zu erkennen. Diese für die Zahnärzte sicher nicht unwillkommene Honorarsteigerung ist nach 23jähriger Honorarstabilität auch vom Gesetzgeber gewollt und ab Januar 2012 gültig.
Die Anhebung der Honorare in der GOZ 2012 betrifft im übrigen aber nicht alle Behandlungen. Bei den meisten Leistungen wurden gar keine Veränderungen vorgenommen, andere sogar abgesenkt, was für die Zahnärzteschaft wiederum nicht nachvollziehbar ist. So scheinen weder Patienten noch Zahnärzte mit der neuen Gebührenordnung zufrieden zu sein.
Was bedeutet die Honorarerhöhung bei Implantaten nun genau für Patienten?
Bei Implantatversorgung werden sich Patienten und private Versicherer ab 2012 auf höhere Kosten einstellen müssen. Sowohl bei der Implantation als auch bei der Zahnersatzversorgung hat der Gesetzgeber den Zahnärzten z.T. deutlich höhere Honorare zugesprochen. Am Beispiel einer Einzelzahn-Implantatversorgung ziehen wir hier den Vergleich zwischen der bis Ende 2011 noch gültigen Gebührenordnung für Zahnärzte von 1988 und der GOZ 2012.
Wenn man lediglich die Hauptabrechnungspositionen bei einer Implantatversorgung inkl. Krone berücksichtigt, würde es eine Punktsteigerung von 3130 (GOZ 88) auf 4690 (GOZ 2012) geben. Das entspricht bei der Mittelsatzanwendung (2,3fach) einer Steigerung von ca. 400€ auf 600€. Die Honrorsteigerung umfasst also im bei einem Implantat rund 50% für diese Behandlungspositionen, wobei typische Steigerungsfaktoren auf den 3,5fachen Satz oder darüber bei Implantatpositionen GOZ 1988 hier nicht berücksichtigt werden.
Implantate müssen für Patienten bezahlbar bleiben, so wird sich sicherlich auch ein marktangepasster Preis entwickeln, der möglicherweise ein (noch) nicht vollständiges Ausreizen der Gebührenspanne (Faktorenwahl) mit sich bringen könnte. Da Material- und Dentallaborkosten oftmals über 50% der Gesamtpreise für Implantatversorgungen ausmachen, diese sich aktuell aber nicht verändert haben, ist eine Kostensteigerung insgesamt von 20–25% zu erwarten: in etwa 200–350€ je Implantat. Die deutliche Anhebung des Honorars für die Implantatplanung wird wohl dazu führen, dass Patienten seltener verschiedene Zahnärzte mit dem Wunsch nach Vergleichsplanungen aufsuchen werden.
Einiges wird einfacher
Mit der GOZ ändern sich nicht nur die Bewertung von Leistungen, sondern auch deren Beschreibung. Bisher wurden Einzelschritte bei der Implantatbehandlung hergenommen, um die Implantation zu beschreiben. Ab 2012 gibt es eine Einzelposition. Es gibt darüber hinaus ab 2012 die überfällige Gebührenpositionen für provisorische Implantate und für bestimmte Knochenaufbaumassnahmen wie z.B. den Sinuslift oder die Knochenspreizung ( Bone Spreading, Bone Splitting), die bisher über strittige Analogbeschreibungen abgerechnet werden mussten. Durch diese Massnahmen werden sich Streitfälle bei der Abrechnung und der Erstattung durch die Versicherer sicherlich reduzieren. Die Kosten für den Knochenaufbau wiederum reduzieren sich auch hier sicher nicht.
Quelle: implantate.com
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Montag, den 12. Dezember 2011 um 15:44 Uhr |
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Der Infotag des Kuratoriums perfekter Zahnersatz (KpZ) an der Universität in Köln stand am 16. November ganz im Zeichen von Zahnersatz und Zahngesundheit. Mit seinem Vortrag gab Prof. Dr. Hans-Christoph Lauer, Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Besuchern Einblicke in unterschiedliche Versorgungsformen bei Zahnersatz.
„Die Hauptaufgabe der restaurativen Zahnmedizin ist es, fehlende Zähne so naturgetreu wie möglich zu ersetzen und dabei eine lange Lebensdauer zu gewähren“, so Professor Lauer. Damit dies gelinge, gelte es, verschiedene Parameter zu beachten. In seinem Vortrag „Brücke, Krone & Co. – oder doch Implantate? Eine Zahnersatz-Entscheidungshilfe für Patienten“ stellte er unterschiedliche Versorgungsformen mit ihren Vor- und Nachteilen vor.
Dabei machte der Zahnmediziner keinen Hehl daraus, dass er bei dem Verlust eines Zahnes und mit gesundem Kiefer ein Implantat mit Aufbau etwa aus Keramik für die optimale Lösung hält. Im Gegensatz zur Brückenversorgung, bei der für die Verankerung Nachbarzähne beschliffen werden müssen, seien Implantate substanzschonend. Für optimale Ergebnisse sei die gute Zusammenarbeit zwischen Zahnmedizinern und Zahntechnikern von großer Bedeutung. Mit moderner Technik, über die immer mehr deutsche Meisterlabore verfügen, sei die optimale dreidimensionale Positionierung des Implantats dank Planungs- und Positionierhilfen möglich. Ein natürlich schönes Aussehen und ein gutes Kaugefühl seien bei Keramikkronen von Vorteil. Als Nachteil können Patienten die erhöhten Therapiekosten und den chirurgischen Eingriff empfinden, der nötig ist, um das Implantat einzusetzen. Eine individuelle Beratung durch Zahnarzt und Zahntechnikermeister empfiehlt der Prothetik-Spezialist Prof. Lauer in jedem Fall.
Herausnehmbare Zahnprothese bei Verlust mehrere Zähne?Eine gute Alternative, falls die Einzelzähne nicht durch Implantat verankerte Kronen und Brücken ersetzt werden, sieht Prof. Lauer in einer herausnehmbaren Zahnprothese. „Dank moderner Materialien und aufwendiger zahntechnischer Verarbeitung können Prothesen heute eine exzellent natürlich aussehende Versorgung bilden“, so der Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Frankfurt am Main. Eine Prothese biete beim zahnlosen Kiefer oder beim Kiefer mit nur wenigen eigenen Zähnen und starkem Knochenverlust eine vorhersagbare ästhetische Lösung, die von natürlichen Zähnen nur schwer zu unterscheiden ist. Der Einbezug eines Zahntechnikermeisters in den Planungsprozess mit dem Zahnarzt und Patienten hält er für entscheidend dafür, wie zufrieden der Patient mit dem Endergebnis ist. Hier zählen neben dem natürlichen Aussehen auch die Wiederherstellung der Funktion und der einwandfreie Sitz der festsitzenden oder herausnehmbaren Prothese.
Quelle: PR-Inside.com
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Freitag, den 09. Dezember 2011 um 10:17 Uhr |
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80 Prozent der Zahnärzte beobachten eine Zunahme von Knirschen und Pressen mit den Zähnen. Die Ursachen für diese sogenannten oralen Parafunktionen sind meist psychosomatisch bzw. stressbedingt. Etwa 8-15 Prozent der Frauen und 3-10 Prozent der Männer knirschen. Besonders häufig ist die Altersgruppe der 35- bis 45-Jährigen von diesem Krankheitsbild betroffen. Diese und weitere Zahlen zu (Mund-)gesundheit und Zahnmedizin meldet das neue Statistische Jahrbuch der Bundeszahnärztekammer.
Das Jahrbuch liefert auf rund 200 Seiten Fakten zum Gesundheitsverhalten der Deutschen, zum Gesundheitssystem, zur zahnmedizinischen Versorgung und zum zahnärztlichen Berufsstand. Die überarbeitete Ausgabe 2010/2011 ist Mitte November erschienen.
Neben der Veröffentlichung aktueller Zahlen führt das Jahrbuch Einzelinformationen zusammen. So entstehen Zeitreihen und Vergleiche, aktuelle Entwicklungen und Trends im Gesundheitswesen werden visualisiert. „Mit dem Statistischen Jahrbuch bereitet die Bundeszahnärztekammer Datenlagen systematisch auf. Zukunftstrends werden so frühzeitig sichtbar. Soziale, ökonomische und krankheitsbezogene Zusammenhänge können mit einer gut aufbereiteten Datengrundlage erkannt werden“, erklärt der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter Engel.
Ausgewertet wurden neben den Erhebungen der (Landes-)Zahnärztekammern, der Bundeszahnärztekammer, des Instituts der Deutschen Zahnärzte und weiteren Statistiken auch nationale und internationale Datenquellen.
Das Statistische Jahrbuch 2010/2011 kann zum Preis von 10,00 Euro zzgl. Versand über die Bundeszahnärztekammer bestellt werden:
www.bzaek.de/wir-ueber-uns/daten-und-zahlen/statistische-publikationen/statistisches-jahrbuch.html
Quelle: implantate.com
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Freitag, den 25. November 2011 um 14:56 Uhr |
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Medienberichte über angebliche Unverträglichkeits-Reaktionen auf Implantate aus Titan haben Patienten und Zahnärzte verunsichert. Darum startet die Deutsche Gesellschaft für Implantologie eine Querschnittstudie, um die Vorwürfe zu überprüfen.
»Wir wollen eine sichere Therapiebasis für die Zukunft schaffen.« So beschreibt DGI-Vizepräsident Dr. Gerhard Iglhaut, Memmingen, die Ziele einer Querschnitt-Studie, welche die DGI jetzt auf den Weg gebracht hat. Im Rahmen dieser Studie wollen Iglhaut und seine Kollegen an elf europäischen Zentren untersuchen, ob es einen Zusammenhang geben könnte zwischen Titan, dem Material der künstlichen Zahnwurzeln und Entzündungen der Gewebe um Zahnimplantate herum (Periimplantitis).
Wissenschaftlich belegt ist, dass insbesondere Rauchen aber auch bestimmte Gen-Varianten das Risiko für eine Periimplantitis erhöhen. Demgegenüber fehlen bislang, so Iglhaut, seriöse wissenschaftliche Beweise für die in den Medienberichten zitierte Behauptung, dass es sich bei diesen Entzündungsprozessen um Unverträglichkeitsreaktionen auf Titan handelt. Ebenso wenig belegt ist auch die Behauptung, dass sich das Risiko für solche Reaktionen aufgrund eines einfachen Labortests vor einer Implantation abschätzen lässt.
Die DGI will für Klarheit sorgen.
Vier Universitätskliniken, ein Krankenhaus und sechs Privatpraxen werden an der DGI-Studie teilnehmen. Die Ärzte und Zahnärzte dieser Zentren werden insgesamt 200 Patientinnen und Patienten nachuntersuchen, die in den vergangenen zehn Jahren in diesen Kliniken und Praxen Implantate erhalten haben. Erfasst wird zunächst, ob die Studienpatienten an einer Mukositis oder Periimplantitis leiden.
Im Labor von Prof. Dr. med. Peter Thomas an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians-Universität München folgen danach weitere Untersuchungen. Geprüft wird beispielsweise, ob Immunzellen der Patienten auf Titanpartikel mit der Freisetzung bestimmter Botenstoffe (Zytokine) reagieren, die bei Immun- und Entzündungsprozessen eine Rolle spielen. Gewonnen werden diese Abwehrzellen aus dem Blut sowie aus den Flüssigkeiten der Zahnfleischtaschen, welche die Implantate umgeben. Die Wissenschaftler untersuchen darüber hinaus, ob die Patienten bestimmte Varianten von Zytokin-Genen tragen, die das Risiko erhöhen, an Parodontitis zu erkranken. Auch die bakterielle Mundflora der Patienten wird analysiert, ob sich in dieser Bakterien nachweisen lassen, die bei der Entstehung von Parodontitis eine Rolle spielen.
Der Abgleich der klinischen Befunde bei den Patienten mit den Labordaten kann, so hoffen die Forscher, Hinweise geben, welche Faktoren die Entstehung einer Periimplantitis tatsächlich begünstigen. Die Studie soll binnen sechs Monaten abgeschlossen sein.
Über die DGI.
Die Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich e.V. (DGI) ist mit über 7500 Mitgliedern – Zahnärzten, Oralchirurgen, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen und Zahntechnikern – die größte Fachgesellschaft im Bereich der Implantologie in Europa. Ihr Markenzeichen ist die enge Kooperation von Praktikern und Hochschullehrern. Deren gemeinsames Ziel ist die schnelle Umsetzung gesicherten Wissens und neuer Erkenntnisse in die Praxis durch ein differenziertes Fortbildungsangebot auf dem Gebiet der Implantologie – zum Nutzen von Patientinnen und Patienten. Mehr Informationen: http://www.dgi-ev.de
Pressestelle Deutsche Gesellschaft für Implantologie e.V.
Während der Tagung:
Maritim Hotel & Internationales Congress Center Dresden
Raum K 8 · Konferenzebene
Ostra-Ufer 2 · Devrientstraße 10 · 01067 Dresden
Tel.: +49 (0)351 2161704 und -2161705
Mobil: 0151 12043311 ·
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Nach der Tagung:
Barbara Ritzert · ProScience Communications GmbH
Andechser Weg 17 · 82343 Pöcking
Tel.: +49 (0)8157 93970 ·
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Quelle: idw-online.de
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