Aktuelle Meldungen

Neuesten Berechnungen der Deutschen Gesellschaft für Implantologie zufolge setzen Zahnärzte in Deutschland in diesem Jahr schätzungsweise 950000 Implantate, 350 000 mehr als vor zwei Jahren. Etwa 80 Prozent der Implantate werden von 20 Prozent der implantierenden Zahnärzte gesetzt: Die Implantologie wird zu einer Domäne für Zahnmediziner, die auf diesem Gebiet anspruchsvolle Fortbildungen wie das Curriculum Implantologie der DGI oder das Zusatzstudium zum Master of Science in Oral Implantology absolviert haben und sich regelmäßig fortbilden. Diese Qualitätssicherung ist für die Implantologie wichtig betonen Experten der DGI bei einer Pressekonferenz in Frankfurt. Patienten sollten daher auf solche Qualifikationen ihres Behandlers achten.

Geht es um die "Dritten" steigt das Interesse der Patienten an der Implantologie. Viele sind inzwischen auch gut über die modernen Möglichkeiten informiert. Eine aktuelle Umfrage bei mehr als 600 Patienten zeigt, dass 73 Prozent sich von implantatgetragenem Zahnersatz eine bessere Lebensqualität erwarten und mehr als 80 Prozent wünschen sich, wieder kraftvoll zubeißen zu können. Dies geht in den meisten Fällen in Erfüllung: Wissenschaftliche Studien belegen, dass die Patienten zufriedener sind und weniger Probleme beim Essen, Sprechen, Küssen und sexuellen Aktivitäten haben.

Patienten wollen von Spezialisten behandelt werden

Aus allen bisherigen Patienten-Umfragen geht auch hervor, dass eine überwältigende Mehrheit der Befragten - 90 Prozent - von einem Spezialisten behandelt werden will. Da im Rahmen des Zahnmedizin-Studiums indes nur die theoretischen Grundlagen der Implantologie gelehrt werden können, spielt die Fortbildung der Zahnärzte auf diesem Gebiet eine große Rolle. "Die Implantologie kann man sich jedoch nicht nebenbei an einem Wochenende aneignen", erklärt Professor Günter Dhom, Ludwigshafen, Präsident der DGI.

Seit 1998 bietet die DGI darum das Curriculum Implantologie an. Dieses war die erste bundesweite strukturierte und zertifizierte Fortbildung in der deutschen Zahnmedizin überhaupt. Die führenden Köpfe des Fachs vermitteln den Teilnehmern in ihren Kliniken und Praxen in ganz Deutschland Einblicke in die vielfältigen Möglichkeiten der modernen Implantologie. "Die enge Kooperation von Praktikern und Wissenschaftlern in der DGI bildet das Fundament für diese neutrale, wissenschaftlich basierte, praxisorientierte Fortbildung", erklärt Dr. Gerhard Iglhaut, Memmingen, Fortbildungsreferent der DGI.

Mehr als 3000 Zahnmediziner haben das DGI-Curriculum absolviert. Sein einmaliges Konzept hat das DGI-Curriculum zum Goldstandard der implantologischen Fortbildung gemacht: Mehr als 3000 Zahnärztinnen und Zahnärzte haben teilgenommen, einige hundert Teilnehmer haben Kursserien in Kooperation mit Landeszahnärztekammern absolviert. Der erste Kurs begann im März 1998. An diesem Wochenende startet die Kursserie Nummer 129 in Frankfurt. Insgesamt haben bis heute über 1000 Wochenendkurse stattgefunden.

Frauenanteil steigt

Dass die Implantologie keine "Männerdomäne" mehr ist, zeigen die steigenden Zahlen von Zahnärztinnen, die das Curriculum absolvieren. Unter den Absolventen der Abschlussprüfung im Jahr 1999 waren gerade einmal zwei Prozent Zahnärztinnen. Dieser Anteil ist bis zur Abschlussprüfung im Jahr 2008 auf 26 Prozent gestiegen.

Trend: Mehr Implantationen durch weniger Implantologen

Die Aktivitäten der DGI dürften an einem aktuellen Trend innerhalb der Zahnmedizin nicht unbeteiligt sein: Zwar implantieren 15 Prozent der 60000 Zahnärztinnen und Zahnärzte, also schätzungsweise 9000 Zahnärzte. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Doch es zeichnet sich ein besonderer Trend ab: Etwa 20 Prozent der Implantologen setzen 80 Prozent der Implantate. "Dies bedeutet", so Dr. Iglhaut, "dass wenige Zahnärzte, nämlich jene, die eine entsprechende Ausbildung absolviert haben, das Gelernte umsetzen und immer mehr implantieren, während andere ihre diesbezüglichen Aktivitäten offenkundig reduzieren."

Studiengang zum Master of Science

Seit 2005 bietet die DGI zusammen mit der privaten Steinbeis-Hochschule Berlin einen postgradualen berufsbegleitenden Studiengang an. Dieser führt zum dem international angesehenen akademischen Grad "Master of Science in Oral Implantology". Bislang haben über 130 Zahnärztinnen und Zahnärzte aus der ganzen Bundesrepublik dieses anspruchsvolle Studium erfolgreich absolviert.

Patienten sollten auf die Qualifikation ihres Behandlers achten

Patienten, die sich für Implantate interessieren, sollten sich über die Qualifikation ihres Behandlers informieren. Denn leider gibt es auch "Schnellkurse", die nur oberflächliche Kenntnisse vermitteln und Masterstudiengänge, die einen Abschluss verleihen, ohne dass der Studierende jemals viele Implantate gesetzt hat. Auf der Homepage der DGI sind (fast) alle Mitglieder der Gesellschaft mit ihren jeweiligen Qualifikationen aufgeführt.

Quelle: idw

Wenn es um die "Dritten" geht, entscheiden sich immer mehr Menschen für implantatgestützten Zahnersatz. Implantate können einen fehlenden Zahn am besten in seiner Funktion wiederherstellen und auch hohe ästhetische Ansprüche erfüllen, sagen inziwschen die Experten. Doch auch Implantate brauchen Pflege. Darauf weist Mirko Konrad vom Deutschen Grünen Kreuz (DGK) hin.

Aus medizinischer Sicht haben Implantate ja durchaus ihre Vorteile?

Konrad: Durch die feste Verankerung im Kieferknochen leiten Implantate die beim Kauen entstehenden Kräfte in den Knochen ein. Fehlt dieser stimulierende Reiz, bildet sich der Kieferknochen eher zurück. Implantate können dies in gewissem Umfang verhindern. Außerdem bleibt wertvolle Zahnsubstanz erhalten, weil keine Nachbarzähne als Pfeiler für Brücken beschliffen werden müssen. Implantate bedürfen aber natürlich auch einer intensiven Pflege.

Worauf ist besonders zu achten?

Konrad: Implantatgestützter Zahnersatz benötigt eine regelmäßige und intensive Pflege. Im Übergangsbereich von der Krone zum Zahnfleisch können sich bakterielle Beläge bilden, die zu Entzündungen des Implantat umgebenden Gewebes führen können. In der Folge können sich tiefe Zahnfleischtaschen bilden, in denen sich Bakterien ansiedeln, und der Knochen wird abgebaut. In diesem Fall spricht man von einer Periimplantitis.

Welche Folgen kann das haben?

Konrad: Diese Entzündung kann für das Implantat genauso gefährlich werden wie für den natürlichen Zahn eine Parodontitis. Bleibt eine Periimplantitis unbehandelt, kann es am Ende zum Verlust des Implantats kommen.

Was raten die Spezialisten?

Konrad: Bakterielle Zahnbeläge müssen deshalb regelmäßig und gründlich entfernt und insbesondere an den Problemstellen Zahnfleischrand und Zahn- beziehungsweise Implantatzwischenräume mit Zahnseide und Interdentalbürsten gereinigt werden.

Also ist es eigentlich eine ähnliche Pflege wie bei den richtigen Zähnen?

Konrad: Genau. Und wie bei den richtigen Zähnen eignen sich generell neben Handzahnbürsten insbesondere moderne elektrische Zahnbürsten für eine gründliche und schonende Zahnpflege, weil sie die richtigen Putzbewegungen am Zahn automatisch ausführen.

Was ist ansonsten noch besonders zu beachten?

Konrad: Wichtig sind darüber hinaus die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt. Er oder seine Prophylaxefachkraft führen je nach Erkrankungsrisiko professionelle Zahnreinigungen durch, bei denen alle bakteriellen Beläge von den Zahnoberflächen und den bei der Zahnpflege zu Hause schwer zugänglichen Stellen entfernt werden. Haben sich bereits Zahnfleischtaschen gebildet, müssen diese einer Periimplantitis-Behandlung unterzogen werden.

Und wo sehen die Fachärzte die besonderen Risiken?

Konrad: Ein besonderer Risikofaktor ist das Rauchen. Raucher haben außerdem bei einer bereits bestehenden Entzündung schlechtere Heilungschancen. Bei einer sorgfältigen Mundhygiene, regelmäßigen Kontrolluntersuchungen und der Vermeidung von Risikofaktoren wie Rauchen bestehen gute Chancen, dass Zahnimplantate lange erhalten bleiben.

Wohin sollten sich Betroffene mit ihren Sorgen wenden?

Konrad: Eine individuelle Beratung über den Einsatz von Implantaten sowie zu geeigneten Prophylaxe-Maßnahmen gibt der Zahnarzt.

Quelle: main-rheiner.de

Die demografischen Daten prognostizieren für die kommenden Jahre einen deutlichen Anstieg der Bevölkerung über 65 Jahre. Das hat Auswirkungen auf die gesamte Medizin. Viele Senioren freuen sich auf ihren Lebensabend und haben Pläne, die sich nur bei guter Gesundheit verwirklichen lassen. Damit sie erhalten bleibt, sind auch Zahnmediziner und Zahntechniker gefragt. Dr. Michael Brandt, Vizepräsident der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein und zuständig für Fortbildung und Prophylaxe, erläutert die gestiegenen Anforderungen an die Alterszahnheilkunde. Gesunde Zähne ermöglichen eine gute Kaufunktion, klares und deutliches Sprechen und eine gute Ästhetik.

Diese Funktionen sind notwendig, um sich in unserem gesellschaftlichen Umfeld wohl zu fühlen. Erkrankungen der Mundhöhle können zu Schmerzen, Mundgeruch, schlechtem Aussehen und einer undeutlichen Aussprache führen. Das reduziert die Lebensqualität. Schlechte Mundgesundheit kann Mangel- und Fehlernährung hervorrufen und dadurch die allgemeine Gesundheit negativ beeinflussen. Eine frühe Behandlung zur Wiederherstellung der Mundgesundheit und nachfolgend eine kontinuierliche Prophylaxe sind daher für eine hohe Lebensqualität im Alter unerlässlich. Im Wesentlichen verlagert sich die zahnmedizinische Tätigkeit beim älteren Patienten noch mehr zur Prophylaxe. Der Verlust von Zähnen ist im Alter nicht notwendig.

Eine hochwertige zahnmedizinische Versorgung zusammen mit guter häuslicher Mundhygiene und regelmäßig durchgeführten professionellen Zahnreinigungen können ihn weitgehend vermeiden. Wenn Zahnersatz benötigt wird, erkennen wir eine klare Tendenz zu Versorgungsformen, die das gestiegene Anspruchsniveau bei Kaufunktion, Aussprache und Aussehen befriedigen. Implantate - also künstliche Zahnwurzeln - spielen dabei eine wichtige Rolle.

Quelle: Zahnärztekammer Schleswig-Holstein

Eine gründliche Zahnreinigung glauben viele mit einer Munddusche weniger aufwendig als mit Zahnbürste und Zahnseide erreichen zu können. Dies sei ein Irrtum, insbesondere dann, wenn man an einer Parodontitis, einer Entzündung des Zahnhalteapparates, leidet. Darauf weist Ursula Platzer, Lehrstuhlinhaberin für Zahnprophylaxe an der Universitätsklinik Hamburg, hin.

Bei ungenügender Reinigung der Zahnzwischenräume kann es zu einer Zahnfleischentzündung, der sogenannten Gingivitis, kommen. Sie ist daran zu erkennen, dass das Zahnfleisch bei geringsten Berührungen zu bluten beginnt. Wird das nicht behandelt, weicht das Zahnfleisch zurück und es bilden sich tiefe Zahnfleischtaschen - das Vollbild der Parodontitis.

Über die Zahnfleischtaschen können Bakterien in den Körper eindringen, in den Blutstrom gelangen und schlimmstenfalls eine Herzentzündung auslösen, die das Organ irreparabel schädigt. Eine schleichende Schwächung des Herzens kann die Folge sein, aber auch ein plötzliches Herzversagen bei Belastung.

Um einer Parodontitis und ihren möglichen schwerwiegenden Folgeerkrankungen vorzubeugen, muss bei der Mundpflege ganz besonderer Wert auf die Reinigung der Zahnzwischenräume und des Zahnfleischrandes geachtet werden. Mundduschen erledigen das nicht gründlich genug, so die Erfahrung der Prophylaxe-Expertin. Haben sich bereits Zahnfleischtaschen gebildet, rät sie erst recht von der Munddusche ab: Der Wasserstrahl kann die Bakterien regelrecht in den Blutkreislauf drücken - die Risiken für schwerwiegende Folgeerkrankungen erhöhen sich.

Quelle: lexisnexis.de
Die regelmäßige Vor- und Nachsorge mit professioneller Unterstützung durch den Zahnarzt verlängert möglicherweise das Leben. Auf dieses überraschende Studienergebnis verwies Prof. Dr. Michael Noack (Universität Köln) auf der ersten Online-Pressekonferenz der Initiative proDente e.V. zum Thema "Die Zukunft der Zahnmedizin."

Dass eine unbehandelte Zahnfleischentzündung Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes begünstigt und ein siebenfach erhöhtes Risiko für Schwangere bedeutet wird durch Studien gestützt. Zudem gibt es erste Anzeichen, dass Patienten bei denen regelmäßig Bakterien in die Blutbahn eingeschleust werden, häufiger Schlaganfälle erleiden. "Es gibt Studien, dass die Patienten, die in Altersheimen leben und vernünftig versorgt sind bis zu fünf Jahre länger leben", berichtete Noack. Da Patienten ihre Zahnärzte häufiger als ihre Hausärzte besuchen, können Zahnärzte auch weitere Krankheiten früher erkennen.

Konsequenzen für Alterszahnheilkunde
Häufige Zahnarztbesuche und die Wechselwirkungen zwischen Zahngesundheit und allgemeinem Befinden offenbaren die derzeitigen Defizite bei der Behandlung älterer Patienten. "Zahnarztpraxen müssen für den alten Menschen erreichbar, also barrierefrei, sein. Auch nach einem Umzug muss die freie Zahnarztwahl möglich sein", erläutert Dr. Anne Wolowski (Universität Münster). Zudem forderte Wolowski, dass die Angestellten in Pflegeeinrichtungen der Zahnpflege mehr Gewicht einräumen.


Risiko Parodontitis
Zukünftig wird die Zahnmedizin mit steigenden Parodontitiserkrankungen konfrontiert. Raucher sind besonders gefährdet. "Es stehen zwar alle möglichen Horrorszenarien auf den Zigarettenschachteln, aber nirgendwo steht 'Raucher verlieren früher ihre Zähne", bemerkte Dr. Prof. Michael Noack, beim Pressegespräch der Initiative proDente. Unbehandelt kann eine Parodontitis neben drohendem Zahnverlust auch negative Auswirkungen auf den gesamten Körper haben.


Implantate kein Allheilmittel
Trotz der ungeheuren Entwicklung bei Zahnimplantaten plädierte Prof. Jürgen Becker (Universität Düsseldorf) die Nachsorge nicht zu unterschätzen: "Patienten, die denken: ich setze mich hin, bezahle eine große Menge Geld, alles in Vollnarkose, Implantate drin und danach wird alles gut - das ist nicht richtig!" Denn auch die fortschrittlichste Behandlung hat ihre Grenzen. "Es gibt an Implantaten genauso entzündliche Zahnfleischerkrankungen, wie an natürlichen Zähnen - nur sie sind schlimmer", darauf machte Prof. Dr. Becker aufmerksam.


Wichtig: Die Rolle des Patienten
"Implantate müssen genauso kontrolliert werden, genauso gepflegt werden, genauso gewartet werden wie natürliche, eigene Zähne", forderte Becker. "Es macht keinen Sinn sich aufwändigen Zahnersatz im Wert eines Kleinwagens zu kaufen ohne danach kleine, überschaubare Beträge in die Prophylaxe zu investieren", ergänzte Noack hinsichtlich des Engagements der Patienten. Neben der Kooperation der Patienten bei Vor- und Nachsorge spielt die Kommunikations der Zahnärzte auch im psychologischen Bereich eine immer stärkere Rolle. "Wir müssen damit rechnen, dass ein Drittel unserer Patienten Beschwerden haben, die nur psychosomatisch erklärbar sind", resümiert Dr. Wolowski auf der proDente Pressekonferenz.

Quelle: presseportal.de

Spanische Forscher haben bei Ausgrabungen die bislang ältesten Überreste der ersten Westeuropäer entdeckt. Es handele sich um Zähne sowie den Unterkiefer eines Menschen, der vor mehr als einer Million Jahren im heutigen Atapuerca-Gebirge in der nordspanischen Provinz Burgos lebte. Aus der Fundregion gebe es die bislang am genauesten datierten Nachweise über die menschliche Besiedlung Europas, berichtet das Team um die spanischen Paläontologen Eudald Carbonell und José María Bermúdez de Castro im Fachjournal «Nature» (Bd. 452, S. 465) vom Donnerstag. Der Unterkiefer wird dem «Homo antecessor» zugerechnet, der nach Überzeugung vieler Wissenschaftler sowohl den modernen Menschen als auch den Neandertaler hervorbrachte. Er lag in einer Schicht von 1,1 bis 1,2 Millionen Jahre altem Gestein. An der Fundstelle wurden auch Steinwerkzeuge zur Herstellung von Feuersteinen sowie Tierknochen mit Schnittspuren entdeckt. Das erste, rund 800 000 Jahre alte Fossil des «Homo antecessor» war bereits 1994 in den Hügeln Atapuercas ausgegraben und drei Jahre später vorgestellt worden. Derart alte Knochen wie die nun entdeckten waren bislang nicht aufgetaucht. Bei ihren Grabungen in der Gegend hatten die spanischen Forscher unter anderem bereits herausgefunden, dass die ersten Europäer Kannibalen waren.

Quelle: zahn-online.de
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