Aktuelle Meldungen

Zähne verändern ihre Lage im Laufe eines Lebens. Ausgelöst durch äußere Einflüsse in jungen Jahren aber auch durch einen Rückgang von Zahnfleisch und Kieferknochen oder sogar Zahnverlust im Alter. 

Durch Abbau und Aufbau von Knochenmaterial können Zähne im Laufe des Lebens ihre Position verändern. Je nachdem ob Knochenmaterial fehlt oder aufgebaut wird unterscheidet man eine Druck- und eine Zugseite. Die Druckseite ist die Seite in die sich der Zahn bewegen wird, da der Kieferknochen die biologische Eigenschaft besitzt sich dort aufzulösen, wo er einem ständigen Druck ausgesetzt ist. Die Haltfasern des Zahnes an der druckabgewandten Seite dehnen sich und durch diese Zugwirkung reagiert das Knochengewebe dort mit einer Knochneubildung.

Durch eine andauernde Krafteinwirkung auf den Zahn verengt sich der natürliche Spalt im Zahnfach. In dieser Druckzone wird der Kieferknochen abgebaut. Erst dann kann sich der Zahn in gewünschte Richtung bewegen.

Der erweiterte Spalt an der gegenüber liegenden Zone der Druckauswirkung wird langsam wieder mit Knochensubstanz aufgefüllt. Meistens geht der Knochenabbau schneller vor sich als der Knochenaufbau, was eine zeitweilige Lockerung der Zähne während der kieferorthopädischen Zahnbewegung verursacht. Der Zahn ist wieder befestigt, wenn der Knochenaufbau abgeschlossen ist.

Durch diesen Knochenanbau und -abbau sind die Zähne zeitlebens in Bewegung. Deshalb können bei einem gesunden Zahnhalteapparat kieferorthopädische Behandlungen bis ins hohe Alter durchgeführt werden.

Da die Zähne aber immer die Tendenz haben, an ihren ursprünglichen Ort zurückzuwandern, ist die anschließende Retentionsphase nach der kieferorthopädischen Behandlung besonders wichtig.

Dies dauert allerdings bis zu einem Jahr und in besonderen Fällen länger bzw. das ganze Leben lang. Aus diesem Grund ist die kieferorthopädischen Behandlung mit festsitzenden Geräten auch nicht mit deren Entfernung abgeschlossen, sondern bedarf einer intensiven Retention, um das Behandlungsergebnis zu stabilisieren und auf Dauer zu erhalten.?
 
Quelle: prodente.de
Eine aktuelle klinische Studie der AOK Rheinland/Hamburg mit 300 Probanden bestätigt, dass der regelmäßige Einsatz von Elektrozahnbürsten mit oszillierend-rotierender Technologie zu einer deutlichen Reduktion von approximaler Plaque und erheblich verringerter gingivaler Blutung nach Sondierung führt.

98 Prozent der Teilnehmer profitierten während der zweimonatigen Studie von der effektiven Zahnreinigung mit der Oral-B Triumph mit SmartGuide (Produktnummer: Oral-B Professional Care 8500) und wiesen danach einen gegenüber Handzahnbürsten verbesserten Mundhygienestatus auf.

Die Wirksamkeit der Zahnreinigung mit einer elektrischen Zahnbürste mit oszillierend-rotierender Technologie (Oral-B Professional Care 8500) wurde in einer neuen Studie versus Handzahnbürste untersucht. Dazu nahmen 300 interessierte Versicherte der AOK Rheinland/Hamburg an der AOK-Zahnklinik in Düsseldorf an einem zweimonatigen Test teil, um herauszufinden, ob das elektrische Zähneputzen besser und effektiver als die gewohnte Zahnpflege mit der Handzahnbürste sei. Die Studienteilnehmer waren zwischen 9 und 71 Jahre alt; der Altersdurchschnitt betrug 41 Jahre.

Zu Beginn erfolgte eine Eingangsuntersuchung zur Feststellung des Mundhygienestatus durch das Studienteam unter Leitung von Dr. Sören Hahn von Dorsche, AOK Zahnklinik, Düsseldorf. Danach erhielten die Teilnehmer eine Einweisung in die korrekte Anwendung der Elektrozahnbürste und bekamen ihre persönliche Oral-B Professional Care 8500 überreicht. Ein Kontrolltermin wurde nach zwei Monaten vereinbart. Bis dahin sollten die Probanden die gewohnte Handzahnbürste durch die Elektrozahnbürste ersetzen und diese zweimal täglich, zusammen mit der gewohnten Anwendung von Zahnseide oder Interdentalbürsten, benutzen.

Die Mundhygiene zu Studienbeginn wurde folgendermaßen unterschieden: überdurchschnittlich gut, sehr gut, gut, durchschnittlich sowie unzureichend. Als Durchschnittswerte des Studienkollektivs wurden für den Approximalraum-Plaque-Index (API) 39 Prozent und für den Sulkus-Blutungs-Index (SBI) 12 Prozent ermittelt.

Nach zwei Monaten erfolgte eine Befragung der Probanden: 92 Prozent waren überaus beziehungsweise sehr zufrieden mit der elektrischen Zahnbürste. Fast alle Studienteilnehmer (99 Prozent) werden die Elektrozahnbürste nach der Testphase weiterverwenden. Bei der anschließenden Kontrolle wurden die Zähne auf das Vorhandensein von Plaque sowie die Gingiva auf spontanes Bluten nach Sondierung untersucht. Bei 82,3 Prozent der Probanden verbesserte sich die Mundhygiene deutlich, bei weiteren 15,7 Prozent wurde eine leichte Verbesserung festgestellt. Nur 2 Prozent zeigten keine Veränderung; eine Verschlechterung der Mundhygiene oder Schäden am Zahnfleisch waren bei niemandem aufgetreten.

Das Ergebnis bestätigt die ausgezeichnete Wirksamkeit und Sicherheit von Elektrozahnbürsten mit oszillierend-rotierender Technologie und steht im Einklang mit anderen wissenschaftlichen Studien.

Quelle: ZMK-aktuell.de
Egal ob Schokolade, Knabberkram oder Fruchtgummis – die Deutschen naschen gerne. Insbesondere in der Weihnachtszeit ist der Gabentisch reichlich mit den süßen Leckereien gedeckt. Laut Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie liegt der Pro-Kopf-Verbrauch von Süßwaren in Deutschland bei rund 30 Kilogramm. Dabei steigt mit jeder kleinen Süßigkeit das Risiko einer Karies-Erkrankung an den Zähnen. Um seine Zähne bei solchen Karies-Attacken zu schützen, kommt es auf eine kontinuierliche und richtige Zahnpflege und gutes "Werkzeug" an.

Dr. Ernst Sobotta, Zahnarzt im Ärztezentrum der Techniker Krankenkasse (TK): "Ohne richtiges Werkzeug kein vernünftiges Ergebnis – dieser Grundsatz trifft auch bei der Zahnpflege zu. Dabei kann man prinzipiell sowohl Handzahnbürsten als auch elektrische Zahnbürsten verwenden." Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der TK nutzen drei Viertel der Bevölkerung Deutschlands für ihre Zahnpflege die klassische Handzahnbürste; 37 Prozent greifen zur elektrischen Bürste. Bei 97 Prozent der Befragten kommt auch die Zahnpasta zum täglichen Einsatz.

"Mit Zahnbürste und -pasta reinigt man die Zahnflächen. Aber gerade in den Zahnzwischenräumen kann sich immer noch Karies bilden oder das Zahnfleisch entzünden. Deshalb ist es ab dem Jugendlichenalter wichtig, einmal täglich auch die Zahnzwischenräume zu reinigen", so der Zahnarzt. Hierfür benutzen die Forsa-Befragten entweder Zahnseide (47 Prozent) oder Zahnzwischenraumbürstchen (26 Prozent). Weitere Hilfsmittel sind Mundspüllösungen (50 Prozent) und elektrische Mundduschen (9 Prozent), die zwar den Einsatz von Zahnbürste und Zahnpasta nicht ersetzen, aber durchaus eine ergänzende Zahnpflege bieten können.

Als Zahnputzregel empfiehlt Sobotta: "Generell gilt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene dreimal täglich mindestens drei Minuten lang; besser wäre sogar nach jeder Mahlzeit." Als Alternative hilft nach Mahlzeiten auch ein zuckerfreier Kaugummi, um seine Zähne zu reinigen. Laut der Forsa-Umfrage greift über ein Drittel aller Befragten auf diese Möglichkeit zurück.

Quelle: presseportal.de
Endlich Weihnachten! Trotz aller Anstrengungen im Vorfeld des Festes freuen sich die meisten Menschen auf Tage voller Besinnlichkeit und kulinarischer Genüsse. Jetzt sind nicht nur die Gabentische reich gefüllt, sondern auch die Teller präsentieren so manche Köstlichkeit - die Groß und Klein gleichermaßen mundet. Doch Gaumenfreuden wie Printen, Krokant oder Nüsse bescheren nicht immer den gewünschten Wohlgenuss, entstehen durch sie doch, speziell an den Festtagen, nicht selten Zahnverletzungen. Durch abgebrochene Zahnstücke, gelockerte Zähne oder sogar vollständigen Zahnverlust besteht besonders an Weihnachten Gefahr für die gesamte Mund- und Kiefergesundheit. "Viele Patienten wissen nicht,  dass bei den meisten Zahnunfällen mit richtiger und schneller Hilfe Zähne gerettet oder vollständig wieder hergestellt werden können. Aber auch Verletzungen an Zahnfleisch und Mundschleimhaut gehören so schnell wie möglich in zahnärztliche Behandlung", sagt Dr. Ralf Luckey, leitender Zahnarzt am Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatzahnklinik in Hannover (IKH).

Auf die richtige Erstversorgung kommt es an 

Wenn es zu einem Zahnunfall kommt, dann sitzt der Schreck zunächst tief und
besonnenes Handeln ist mitunter schwierig. Dennoch sollten Betroffene und Angehörige Ruhe bewahren und nachschauen, um welchen Zahn es sich handelt und welcher Defekt genau vorliegt. Wenn es beim Ausfall oder bei der Lockerung eines Zahnes zu Blutungen und Schwellungen kommt, können Betroffene ganz vorsichtig auf ein Taschentuch beißen und die Region äußerlich mit einem Eisbeutel oder auch Gel-Akku kühlen. Das mildert ebenfalls erste Schmerzen und stillt eventuelle Blutungen. Zahnbruchstücke, Zähne sowie auch Blut am besten sofort ausspucken und wenn möglich jetzt erst einmal auf weitere Getränke oder Essen verzichten. Wenn überhaupt, kann der Betroffene vorsichtig Mineralwasser trinken. "Allerdings sollte niemand mit den Fingern in der Mundhöhle Wunden oder angebrochene Zähne inspizieren, denn dann gelangen möglicherweise Bakterien in die jeweiligen Partien und es kann zu Entzündungen kommen", erklärt Dr. Ralf Luckey. Professionelle Hilfe gibt es beim zahnärztlichen Notdienst; dessen Adresse finden Patienten normalerweise kurz vor den Feiertagen in örtlichen Tages- oder Wochenzeitungen. Ansonsten bieten auch die Ambulanzen in hiesigen Krankenhäusern schnelle Hilfe. 

Bei Zahnverletzungen ist Eile geboten 

Häufig reicht lediglich ein Biss auf eine Nuss oder in den beliebten Gänsebraten und schon ist eine Ecke vom Zahn abgebrochen. Soweit es dann die Situation erlaubt, empfiehlt sich eine Aufbewahrung dieses Stücks in einer speziellen Zahnrettungsbox oder, falls nicht vorhanden, in einem feuchten Tuch. Um die Chancen auf eine vollständige Restauration des Zahnes zu erhöhen, sollte der Patient dann innerhalb von wenigen Stunden einen Zahnarzt aufsuchen. Dieser kann mithilfe eines Spezialkunststoffs ein Zahnbruchstück wieder am Zahn befestigen. Kommt es unglücklicherweise zum Verlust eines vollständigen Zahnes, spielt ebenfalls die Zeit eine wichtige Rolle. Der Besuch beim Zahnarzt oder der Ambulanz sollte innerhalb von wenigen Stunden erfolgen, dann lässt sich der Zahn wieder einpflanzen. Aber von dessen Transport in normalem Wasser raten Experten ab. Ebensowenig sollten Betroffene den Zahn an der Wurzeloberfläche anfassen, lediglich an der Zahnkrone - um hier keine empfindlichen Wurzelzellen zu zerstören. "Der Zahn sollte nicht länger als 20 bis 30 Minuten ohne Flüssigkeit aufbewahrt werden. Um ihn vor der Austrocknung zu schützen, empfehlen sich wiederum Zahnrettungsboxen, die in Apotheken erhältlich sind, genauso wie Kochsalzlösungen oder zur Not die Lagerung in H-Milch", so Dr. Luckey. Mit diesen Ratschlägen steht auch nach dem Weihnachtsfest einem weiterhin gesunden und strahlenden Lächeln nichts mehr im Weg.

Quelle: deutsche-zahnarztauskunft.de
In diesen Tagen duftet es fast an jeder Straßenecke appetitlich nach Bratäpfeln, Glühwein und Zimt. Überall locken süße Köstlichkeiten. Das böse Erwachen kommt meist erst nach den Festtagen – beim Blick auf die Waage. Doch bei zu viel Süßem leidet nicht nur die Figur, sondern auch die Gesundheit der Zähne – gibt die Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) zu bedenken.
 
Hier ein kleines Stück Marzipan, dort der Biss in den Schokoladenweihnachtsmann: Die süße Versuchung wartet in der Adventszeit überall und stellt dabei gerade für Kinderzähne eine große Gefahr dar, wie Dipl.-Stom. Bettina Suchan, Vorstandsmitglied der LZÄKB, erläutert. "Die morgendliche Süßigkeit aus dem Adventskalender, über den Tag verteilt viele kleine Naschereien: Welche Kinderaugen leuchten da nicht? Und natürlich kann und soll man den Mädchen und Jungen Süßes nicht verbieten. Allerdings empfehle ich den Eltern, auf Naschzeiten und anschließendes Zähneputzen zu achten."
 
Gerade Kleinkinder sind noch nicht in der Lage, selbst für die eigene Mundhygiene zu sorgen. Da ist es an den Eltern, das Putzen in die Hand zu nehmen. Und wie wichtig das ist, zeigt das Problem der Milchzahnkaries. Bereits die ersten Zähne können durch fehlende Zahnreinigung und Vernachlässigung des Kontrollbesuches beim Zahnarzt schwer geschädigt werden. Das wiederum hat Folgen für die nachwachsenden Zähne - und damit auf lange Sicht für die Mundgesundheit der Heranwachsenden.
 
"Deswegen ist es wichtig, dass die Eltern stets einen Blick auf die Zahnhygiene ihrer Kinder haben und darauf achten, dass zum Nikolaus und zu Weihnachten nicht nur Süßigkeiten, sondern auch ein bunter Obstteller oder gesunde Nüsse auf den Gabentisch kommen. In solch eine abwechslungsreiche Ernährung dürfen dann Spekulatius, gebrannte Mandeln oder Dominosteine mit einfließen, so dass einer genussvollen Weihnachtszeit für Kinder und Eltern nichts mehr im Wege steht", meint Bettina Suchan.

Quelle: openpr.de
Immer mehr Zahnärzte bieten als alternative Methode, den Schmerz zu unterdrücken, auch Hypnose an. Dies ist vor allem für Patienten, die an einer echten Zahnarztphobie leiden, von Bedeutung. Alleine der Anblick der medizinischen Geräte versetzt Zahnarztphobiker in Panik. Oftmals entwickelt sich daraus eine lange Leidensgeschichte, die zur Folge hat, dass die Menschen über viele Jahre hinweg nicht mehr zum Zahnarzt gehen und dadurch die Zähne in einem schlechten Zustand sind. Für diese Menschen ist die Hypnose die ideale Möglichkeit, ohne Angst die Behandlung durchführen zu lassen. 

Generell soll die Hypnose beim Zahnarzt dafür sorgen, dass der Schmerz ohne die Zugabe von Betäubungsmitteln ausgeschaltet wird. Gerade wenn es darum geht Zähne zu ziehen oder defekte Stellen am Zahn zu entfernen, kann die Hypnose beim Zahnarzt durchaus sinnvoll sein. Auch für Patienten, die zwar keine Angst vor der Behandlung haben, deren Würgereflex aber stark ausgeprägt ist, kann die Hypnose eine geeignete Methode sein. Dabei wird der Patient in einen tranceartigen Zustand versetzt, der ihn entspannt und keinerlei Schmerzen verspüren lässt. Auch wird der Würgereflex oder aber das automatische Zusammenbeißen der Zähne blockiert.
 
Um als Zahnarzt Hypnose Behandlungen durchführen zu können ist es wichtig, die Methoden und Verfahren auch korrekt zu beherrschen. Hierfür gibt es zum Beispiel spezielle Lehrgänge der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Hypnose e.V., welche die Zahnärzte in der korrekten Anwendung schulen. So können sich Zahnärzte dort auch in den Bereichen Hypnose bei Angstzuständen, Phobien, Kindern oder aber Schmerz schulen lassen. Eine Zahnarzt Hypnose ist leider nicht überall möglich, daher müssen Sie sich genau informieren, wo Sie es durchführen lassen können.
 
Quelle: pressenetwork.de
Ein loser Zahn ist immer ein erkrankter Zahn. Daher ist es wichtig, dass man in diesem Fall den Zahnarzt aufsucht, der die Ursachen des Defektes feststellt und eine geeignete Behandlung vorschlägt. Aus einem losen Zahn kann nämlich sehr schnell ein ausgefallener Zahn werden. Gerade im vorderen Bereich der Zähne ist dies aus ästhetischen Gründen sehr unangenehm.

Da makellose Zähne als Schönheitsideal gelten, können ausgefallene Zähne auch sehr stark die Lebensqualität senken und zugleich die soziale Aktivität einschränken. Schließlich möchte man nicht schief angeschaut werden, wenn man beim Sprechen den Mund aufmacht und der Gegenüber sofort in einen leeren Mund schaut. In der Regel entsteht ein loser Zahn, durch den Rückzug des Zahnfleisches rund um den betroffenen Zahn. Dadurch hat der Zahn keinen Halt mehr und wird lose.

Dies kann mehrere Ursachen haben. So können Entzündungen am Zahnfleisch (Parodontose und Parodontitis) den Zahn auf Dauer schädigen. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass dadurch auch benachbarte Zähne angegriffen werden. Fehlende Zähne können sogar bewirken, dass sich der Kieferknochen degeneriert und dadurch instabil wird. Neben den genannten Krankheiten kann auch ein bereits vorhandener und gleichzeitig schlecht sitzender Zahnersatz lose Zähne verursachen. Das Gleiche gilt für die Krankheit Osteomyelitis (Defekt am Kiefernknochen).

Um dies zu vermeiden, ist eine regelmäßige Pflege unabdingbar. Das Gleiche gilt für den Besuch beim Zahnarzt, der schon bei kleinsten Veränderungen im Zahn- und Mundbereich geeignete Maßnahmen ergreifen und somit das Ziehen des Zahns verhindern kann.

Quelle: fair-news.de
Mitglieder gesetzlichen Krankenkassen sollten am besten die jährliche Routineuntersuchung beim Zahnarzt noch vor Jahresende hinter sich bringen. Die Krankenkassen belohnen das mit höheren Zuschüssen beim Zahnersatz.

Nach fünf Jahren regelmäßiger Routineuntersuchungen beträgt der Bonus 20 Prozent (60 statt 50 Prozent Erstattung), nach zehn Jahren 30 Prozent (65 statt 50 Prozent Erstattung). Schon bei einer Krone kann der Bonus um die 50 Euro Ersparnis bedeuten. Kleine Kinder brauchen noch kein Bonusheft.

Erst nach dem zwölften Geburtstag muss der Stempel regelmäßig abgeholt werden. Wer unter 18 ist, muss zweimal im Jahr zum Zahnarzt, Erwachsene einmal. 

Quelle: morgenweb.de
Die Motive für eine Zahnregulierung durch eine Zahnspange sind unterschiedlich. Die Erhaltung der Zähne durch besseren Schutz vor Karies und Parodontitis, mehr Lebensglück durch ein gewinnendes Lächeln, Erreichung beruflicher Erfolge durch die Behebung von Sprachfehlern oder auch die Entspannung durch die Entlastung der Kaumuskulatur.

Im Vordergrund steht immer die funktionelle Ästhetik. Die Funktionen des Kauorgans, der Muskulatur und des Kiefergelenks müssen hergestellt sein und ergeben dann auch immer ein optimales ästhetisches Resultat.

Bewährt hat sich die New Yorker Technik der selbstligierenden Mini-Brackets. Diese Methode hat für die Patienten den unmittelbaren Vorteil der kürzeren Tragedauer der Spangen. Selbstligierende Brackets gelten als die schonendste Art der Zahnregulierung – man kann beinahe von der schmerzfreien Zahnspange sprechen. Im Unterschied zu herkömmlichen festsitzenden Zahnspangen erfolgt die Zahnbewegung mit nur leicht biologischen Kräften. Das Resultat ist eine besonders sanfte Behandlung der Zähne.
 
Eine Alternative dazu ist die „unsichtbare“ Zahnspange Insvisalign. Dabei werden für die Patienten auf Basis der langjährigen Erfahrung spezielle unsichtbare Schienen produziert, die alle zwei Wochen gewechselt werden müssen. ?Als weitere erprobte Methode haben sich Linguale Spangen bewährt. Dabei besteht die Möglichkeit, Brackets innen liegend zu bekleben. Dabei gibt es je nach Komplexität des Falles unterschiedliche Techniken.
 
Sich eine Zahnspange anpassen zu lassen, muss also nicht immer nur mit dem Schönheitsideal eines strahlenden Lächelns zu tun haben. Seien es nun medizinische oder rein ästhetische Überlegungen - eine perfekte Zahnspange bringt immer ein rundum zufrieden stellendes Resultat. 

Quelle: firmenpresse.de
Jedes zehnte Kind in Deutschland hat mehr als zwei kariöse Zähne. Hauptursache ist die mangelnde Zahnpflege: Jeder dritte Sprössling putzt nur einmal täglich oder noch seltener die Zähne. Welche Folgen die unzureichende Zahnpflege hat, zeigt sich im späteren Erwachsenenalter. Nicht einmal ein Prozent der Deutschen kann mit einem kariesfreien Gebiss glänzen. Karies ist damit noch vor Herz-Kreislauferkrankungen die verkannte Volkskrankheit Nr. 1

Prophylaxe bei Kindern A und O Eltern nehmen bei der Vermittlung und Kontrolle der richtigen Zahnpflege eine Schlüsselrolle ein. Empfohlen wird, Kindern frühzeitig die Routine anzugewöhnen, nach jedem Essen die Zähne zu putzen. Auch der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt gehört für eine umfassende Vorsorge dazu. Eltern sollten sich nicht darauf verlassen, dass Kinder unter zwölf Jahre regelmäßig in Kindergärten und Schulen untersucht werden. So werden trotz gesetzlichen Auftrags vom Schulzahnarzt durchschnittlich nur ungefähr 70 Prozent der Sprösslinge erreicht. Die Individualprophylaxe beim Hauszahnarzt, auf die Kinder im Alter von sechs bis 18 Jahren einmal jährlich Anspruch haben, ist also unentbehrlich.

Im Rahmen der Individualprophylaxe werden auch die Kosten für die Versiegelung der bleibenden Backenzähne übernommen. Bei knapp jedem dritten Zwölfjährigen bleibt das allerdings aus. Dabei ist wissenschaftlich bestätigt, dass versiegelte Zähne nach vier bis fünf Jahren nur halb so viel Karies aufweisen wie die nicht versiegelten. "Zur konsequenten Mundhygiene sollten daher vier Grundsätze eingehalten werden", rät Frank Grunwald, Gesundheitsexperte vom Deutschen Ring, und fasst zusammen: "Regelmäßige Besuche beim Zahnarzt, zahnverträgliche Ernährung und systematische Zahnpflege sowie Fluoridierung". Gründlich gepflegt, könnten Zähne dann bis ins hohe Rentenalter gesund und schön erhalten bleiben. Umfassende Tipps zur gezielten Zahnpflege, Prävention und richtigen Ernährung werden unter www.deutscherring.de/RingGesundheitsWelt angeboten.

Erwachsene vermehrt von Wurzelkaries betroffen Voraussetzung ist Kontinuität: Die regelmäßige Zahnpflege kombiniert mit prophylaktischen Maßnahmen sollte auch im Erwachsenenalter beibehalten werden. So ist beispielweise Wurzelkaries mit zunehmendem Alter immer verbreiteter. Das hängt häufig mit dem alters- und entzündungsbedingtem Zahnfleischrückgang zusammen. Dadurch liegt der Zahnhals frei und ist anfälliger für Karies. Bei den 65- bis 74-Jährigen ist Wurzelkaries in den letzten zehn Jahren vermehrt aufgetreten. 1997 war noch jeder fünfte von ihnen betroffen, mittlerweile ist es mehr als jeder dritte.

Aber auch die Zahl der Kronenkariesfälle und der Parodontalerkrankungen nehmen mit dem Alter zu. Besonders lästig: Ist ein Zahn einmal angegriffen, wird er nicht mehr richtig gesund. Er kann höchstens repariert oder ersetzt werden. Doch Präventionsmaßnahmen zahlen sich aus: Verglichen mit anderen chronischen Erkrankungen, verzeichnet die effektive Mundhygiene gerade bei Karies besondere Erfolge.

Quelle: presseportal.de
Joomla SEF URLs by Artio

ImplanTicker

Implantate – Indikationen, Kontraindikationen und aktuelle Möglichkeiten

Die allermeisten Implantate im Kiefer werden für die Fixierung von festem Zahnersatz...

Ökotest überprüft Werbeversprechen der Zahnpflegekaugummi-Hersteller

Hersteller versuchen immer wieder, ihre Produkte mit speziellen Eigenschaften aus der Masse...

Hohe Fluoridkonzentrationen in Zahnpasta hilfreich bei Patienten mit hohem Kariesrisiko

Der Zusatz von Fluorid in Zahnpflegemitteln wie Zahnpasta, Gelen, Mundspülungen und Lacken...

Osteoporose in jungen Jahren genetisch veranlagt

Patienten mit Osteoporose leiden unter einem erhöhten Risiko an Knochenbrüchen. Auch für die...

Zukunftstrend: Zähneputzen ohne Zahncreme

30 Tage soll sie halten, die von Erfindern und Designern aus Japan entwickelte Zahnbürste...

Animation

ImplanTipps

Auch Dentallabore sind kompetente Ansprechpartner in Sachen Zahnimplantate.  Sie erläutern Ihnen die gesamte Bandbreite individueller Zahnersatzformen und können Ihnen erfahrene Implantologen nennen, mit denen sie zusammenarbeiten.

weiter...