Die Universität von Iowa veröffentlichte eine Studie, wonach Videospiele neben anderen körperlichen Symptomen häufig auch schlechte Zähne mit sich bringen soll. Die amerikanischen Forscher untersuchten dafür Personen im Alter von 12 bis 16 Jahren.

Jordon Poss von der Universität Iowa und sein Team haben das Essverhalten, die zu sich genommenen Nahrungsmittel und die Gesundheit der Zähne bei Kids untersucht. Entscheidend sei demnach unter anderem, wie regelmäßig Mahlzeiten zu sich genommen werden. Kinder ohne strukturierten Tagesablauf sollen 30% häufiger an Zahnproblemen leiden. Wenn die Kinds dann ihren Hunger mit Softdrinks und Junkfood stillen, wird die Entstehung von Karies und Parodontose stark gefördert. Der Konsum von Snacks während man spielt sei ursächlich für die schlechten Zähne von vielen Teenagern, so die Forscher. Dauerspieler sollen mehr als doppelt so oft Zahnprobleme wie solche Kinder und Jugendliche bekommen, die ihren Tag aktiv verbringen.

Die Macher der Studie versuchen den besonderen Wert ihrer Erhebung herauszustreichen. Eine derartige Studie hätte es in diesem Konsens bisher nicht gegeben. Jedes Mal, wenn man zuckerhaltige Lebensmittel zu sich nimmt, seien die Zähne für bis zu einer Stunde unter Beschuss. Der Zucker agiert mit dem Zahnbelag, die Mischung daraus greift die Zähne an. Laut dem Portal WalesOnline haben in Großbritannien rund die Hälfte aller Teenager eine Spielkonsole in ihrem Zimmer stehen, 97% der Teens spielen regelmäßig damit. Es sei besser drei reguläre Mahlzeiten zu sich zu nehmen, anstatt 10x Snacks zu verzehren. Wer zwischendurch etwas essen möchte, soll zum Wohl der Gesundheit seiner Zähne auf zuckerhaltige Nahrungsmittel komplett verzichten.

Quelle: www.gulli.com
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