Bei jeder zweiten Zahnimplantation wird ein Knochenaufbau vorgenommen. Teilweise kommt körpereigenes Knochenmaterial zur Verfügung, teilweise auch Knochenmaterial anderer Herkunft.

Man unterscheidet homologe Substanzen (von menschlichen Knochenspendern), xenogene Substanzen (aus tierischem oder pflanzlichen Material) und synthetische Stoffe. Was sind die Vorteile der jeweiligen Materialien? Wo kommen sie zum Einsatz? Gibt es auch Nachteile, die man bedenken muss?

 

Das neues Kapitel Knochenersatzmaterial in implantate.info informiert ausführlich über die unterschiedlichen Varianten und ihre Anwendungsgebiete.

 

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