Die Ozontherapie kann in der Zahnmedizin auf vielfältige Weise erfolgreich eingesetzt werden. Eine klassische Indikation für die Ozontherapie ist die Parodontitis. Hierbei handelt es sich um eine bakteriell bedingte Entzündung. Die Gefahr dabei: An der befallenen Stelle kann es zu einer so gut wie irreversiblen Zerstörung des Zahnhalteapparates kommen. Bei einer Parodontitis ist darum schnelles und wirksames Einschreiten durch den Zahnmediziner erforderlich. Bewährt hat sich auch hier die Ozontherapie. Eine aktuelle Studie belegt die Wirksamkeit der Ozontherapie bei Parodontitis.

Prof. Dr. sc. med. Hans-Georg Schneider und Dr. med. dent. Dietmar Gläser haben ihre Studie mit dem OzoneDTA-Gerät der DentaTec Dental-Handel GmbH durchgeführt. Die untersuchten Patienten litten an Parodontitis. Als Ergebnis der Studie hat sich herausgestellt, dass die Anwendung von Ozon die Keimzahl in den Zahnfleischtaschen senkt. Parallel dazu nehmen die Blutungsneigung der Gingiva und deren Sekretionsrate ab. Beides weist auf die klinische Besserung der entzündeten Gingiva hin. Die gesamte Studie ist nachzulesen in der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis 09/2011.

"Das moderne Ozongerät, das wir bei DentaTec vertreiben, erzeugt eine sehr geringe Menge von Ozon", so Matthias Bachmann von der DentaTec Dental-Handel GmbH. "Diese winzige Menge an Ozon reicht aus, um die Erreger als Verursacher von Entzündungen wie Parodontitis schmerzarm, schnell, sicher und ohne Nebenwirkungen zu töten."

DentaTec bietet interessierten Zahnmedizinern einen umfassenden Service rund um die Ozontherapie: "Zahnärzte und Zahnärztinnen können in ihrer eigenen Praxis das OzoneDTA-Gerät 14 Tage lang kostenlos und unter fachlicher Anleitung testen", so Matthias Bachmann. "Außerdem bieten wir regelmäßig Präsenz-Seminare und Online-Seminare zur Ozontherapie an. Wir unterstützen die Zahnarzt-Praxen auch mit Informationsmaterial für Mitarbeiter und für Patienten."

Die Patienten freut es, wenn ihr Zahnarzt oder ihre Zahnärztin mit dem Ozongerät arbeiten. Behandlungen, die bei einer konventionellen Therapie schmerzhaft und langwierig sind, werden durch die Ozonbehandlung schmerzarm und kürzer. Ozon tötet nicht nur Bakterien wie bei einer Parodontitis zuverlässig ab, sondern auch Viren und und die Sporen von Sprosspilzen. Somit eignet sich die Ozontherapie in der Zahnmedizin auch zur Desinfektion der oft schwer zugänglichen Wurzelkanäle bei einer Wurzelbehandlung oder zur Desinfektion vor dem Einsetzen eines Zahn-Implantats.

"Durch den Einsatz von Ozon werden viele zahnärztliche Behandlungen sicherer, versprechen mehr und dauerhaften Erfolg und verursachen weniger Schmerzen", erklärt Matthias Bachmann. "Immer mehr Zahnarztpatienten wissen das und verlangen immer häufiger nach einer Behandlung mit Ozon. Das berichten uns die Zahnärzte und Zahnärztinnen, die unsere Ozongerät testen und begeistert sind, wie vielfältig sich das Ozongerät einsetzen lässt."

Die Ozontherapie in der Zahnmedizin hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht.?Vor allem kann nun das Ozon in einer äußerst geringen, für den Patienten vollkommen unschädlichen Menge produziert werden. Weitere Indikationen für die Ozontherapie in der zahnärztlichen Praxis sind Aphthen, Kiefergelenkneuralgien und Karies. Bevor das Ozon eingesetzt wird, sollten Diffusionsbarrieren beseitigt werden. Das bedeutet also die Zerstörung des sogenannten Biofilms und das Beseitigen von Detritus, von Verkrustungen sowie von Schmierschichten.

Zahnmediziner können das OzoneDTA-Gerät 14 Tage lang kostenlos und unter Anleitung testen. Weitere Informationen über die Ozontherapie, über Seminartermine und aktuelle Nachrichten stehen auf der Webseite: www.denta-tec.com.

Quelle: PR-Inside.com

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