Bereits seit den 1960er Jahren werden Implantate in Deutschland verwendet. 1982 wurde die Implantologie von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde als Spezialgebiet wissenschaftlich anerkannt. Das Grundprinzip eines Implantates ist seitdem gleich geblieben und denkbar einfach: Die künstliche Zahnwurzel wird in den Kieferknochen eingesetzt, mit dem sie dann verwächst. Darauf wird später die Krone oder die Prothese befestigt.

„Viele Patienten wünschen sich Implantate, da diese Art von Zahnersatz den natürlichen Zähnen am nächsten kommt“, erklärt Professor Hans-Christoph Lauer, Leiter des Wissenschaftlichen Beirates des Kuratoriums und Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Frankfurt am Main. Doch nicht für jeden Patienten sind die künstlichen Zahnwurzeln gleichermaßen geeignet.

Welche Voraussetzungen für eine Versorgung mit den künstlichen Zahnwurzeln besonders günstig sind, warum zum Beispiel Rauchern und Diabetikern oftmals von Implantaten abgeraten werden muss und welche Materialien bei der Auswahl eines Implantatsystems in Frage kommen – Antwort auf diese und andere Fragen erhalten Interessierte bei der telefonischen Sprechstunde des Kuratoriums perfekter Zahnersatz am 1. Dezember 2011.

Unter der Telefonnummer 069 / 66 55 86-44 steht an diesem Tag von 17 bis 19 Uhr unter anderem Professor Hans-Christoph Lauer interessierten Patienten mit zahnmedizinischem Fachwissen zur Verfügung. Alle zahntechnischen Fragen beantwortet ein Team von Zahntechnikermeistern unter der Nummer 069/ 66 55 86-55. Anrufe werden zu den üblichen Festnetzkosten abgerechnet. Alle Informationen zum Expertentelefon und viele weitere Fakten und Hinweise zum Thema Zahnersatz finden sich unter http://www.zahnersatz-spezial.de.

Quelle: PR-Inside.com

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