Die Mehrheit der Deutschen geht regelmäßig kontrollorientiert zum Zahnarzt. Trotzdem empfindet...
| Zahnzusatz-Versicherung mit Einschränkungen |
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| Geschrieben von: Dr. Kersten |
| Freitag, den 23. Juli 2010 um 11:31 Uhr |
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Ob Inlay, Krone, Brücke oder Zahnimplantat: bei hochwertiger Versorgung zeigen sich gesetzliche Krankenkassen knauserig. Wer besonders anspruchsvolle Zahnsanierungen möchte, benötigt eine Zahnzusatzversicherung. Die meisten Policen konzentrieren sich auf die Erstattung von Zahnersatz, weil hier das größte Kostenrisiko lauert. Die einen erstatten Brücken, Kronen und Prothesen. Andere schließen auch Implantate mit ein. Aber die Anzahl ist oft begrenzt. Zusätzlich leisten manche Versicherer auch bei Zahnbehandlungen und erstatten professionelle Zahnreinigungen, Wurzel- und Parodontosebehandlungen. Das schlägt sich allerdings deutlich im Preis nieder. Rat über sinnvolle Absicherungen sollte man beim Zahnarzt einholen. Wichtig: Es gibt keine Police, die die Kosten komplett erstattet. Wenn die Police Prozentsätze des Gesamtrechnungsbetrags erstattet, hat das Vorteile. 70 bis 80 Prozent sprechen für einen leistungsstarken Tarif. Manche Versicherer deckeln ihre Leistungen durch einen Höchstbetrag im Jahr. Das betrifft beispielsweise auch Leistungen bei Zahnbehandlungen. Entscheidend ist, dass der Tarif auch privatärztliche Behandlungen abdeckt. Zwischen 20 und 25 Euro muss man im Alter zwischen 30 und 40 Jahren für eine gute Police ausgeben. Es kommt auf das Preis-Leistungsverhältnis an. Während ein Versicherer Inlays ausschließt, sind sie beim anderen zum selben Preis im Tarif enthalten. Unmittelbar nach dem Vertragsabschluss das Gebiss sanieren lassen – das geht nicht. Es gelten Wartezeiten, bis die volle Leistung abrufbar ist. Günstig ist eine pauschale Wartezeit von acht Monaten. Andere staffeln ihre Leistungen in den ersten Jahren. Quelle: wz-online.de
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