ImplanTalk

Ich habe mich gerade für die Implantation entschieden, wobei dies vorerst im Oberkiefer sowohl links als auch rechts von statten gehen soll. Dazwischen befindet sich im Frontbereich derzeit eine Brücke. Da sehr wenig bzw. teilweise kein Kieferknochen vorhanden ist, wird voraussichtlich im Juli ein Knochenaufbau links und rechte gleichzeitig unter Vollnarkose vorgenommen. Danach erfolgt die Einheilungsphase und sodann die Implantationssetzung links, danach rechts, dies mit der vorgesehenen Einheilungsphase von mehreren Monaten. Danach erfolgt die Kronensetzung unter Einbindung einer neuen Brücke im Frontbereich. Dies ist fast ein 2 Jahresprojekt und gehört auch vom Zeitablauf entsprechend koordiniert, da ich noch im Berufsleben stehe. Zumal ich alles was künstlich ist, speziell im Oberkiefer nicht vertrage, bin ich froh über diese Lösung, auch wenn es mit viel Aufwand, Schmerzen und Geld verbunden ist. Das Auto muss die nächsten Jahre noch halten, die Zähne sind wichtiger. Hat jemand Erfahrung, wie lange der Rückgang der Schwellung nach dem Knochenaufbau ca. dauert, links sind 3 Zähne betroffen, rechts zwei. Ich fürchte schon, dass ich wie der Quasi Modo aussehen werde. Liebe Grüße an alle Betroffenen!
So,jetzt ist das Thema durch! Ich werde es definitiv machen lassen! - Habe mich nochmal eingehend mit der Implantologin besprochen, die hat mir einen prima Tipp gegeben wo ich mich in einem in einem Internetforum mit ähnlichen Fällen schlaugemacht habe,dann habe ich mit allen möglichen Leuten besprochen.Und ich weiß jetzt auch,was es kostet und ok,es ist teuer,aber das wusste ich ja auch schon vorher. Muss das neue Auto eben warten.Ich habe mir halt vorgenommen,jetzt nur noch positiv da ranzugehen.In 2 Wochen werden ertsmal die restlichen Zähne im Oberkiefer alle gezogen werden (Schade, dass es DAFÜR keine Abwrackprämie gibt,"lol"), dann bekomme ich erst mal so eine Art Prothese, aber nur für den Übergang,bis alles gut verheilt ist,wenn ich Glück habe, nach 6 Wochen,dann wird der Knochenaufbau gemacht.Die Ärztin meint,dass sie Knochen aus dem Unterkiefer in den Oberkiefer einsetzen will. Ich sage ganz offen,da habe ich doch Angst vor.Ich habe ja nun einiges gelesen, auch über diese Aufbaumaßnahmen,aber das Problem ist, so richtig vorstellen kann ich es mir nicht -und will ich auch nicht- vorstelen. Andererseits konnte ich mir lange Zeit auch nicht vorstellen, mir meine Zähne oben alle ziehen zu lassen und mittlerweile ist das auch kein Thema mehr.Je länger man sich damit eben auseinandersetzt. Außerdem, wie gesagt, positiv denken! Drückt mir mal die Daumen!
Hallo liebe Leute, bin neu hier und werde versuchen meine Erfahrungen, die ich demnächst machen werde mit der oben genannten Methode, an euch weiterzugeben. Ich habe eine wahre Odyssee hinter mir. Im Mai 2007 wurden mir alle Zähne im OK gezogen, im UK sind drei verblieben, die mit Kronen versehen wurden. Im OK bekam ich einen herausnehmbaren Zahnersatz mit so einer Gaumenplatte. Damit fing mein Elend an und meine Lebensqualität war nicht mehr vorhanden. Ich konnte weder essen, geschweige denn vernünftig reden. Ich sitze an einer Supermarktkasse und rede mir den ganzen Tag den Mund fusselig. Es war das Grauen. Der Zahnarzt konnte keine Erklärung dafür geben, warum ich mit diesem Zahnersatz nicht vernünftig sprechen kann. Es folgten wöchentliche Besuche bei ihm,bei denen er versuchte, meine sprachliche Situation zu verbessern. Es gelang ihm nicht. Mittlerweile hatte ich schon leichte Depressionen entwickelt, da es mir bei meiner Arbeit so schwer fiel, mich zu artikulieren. Langer Rede, kurzer Sinn: Ich landete auf eigenen Wunsch bei einem Gutachter, der auch keine Erklärung dafür hatte, warum ich mit diesem herausnehmbaren Zahnersatz so große Probleme hatte. Ich war schon völlig verzweifelt, dann suchte ich mir im Internet einen erfahrenen Implantologen und stellte mich ihm vor. Nach eingehender Untersuchung und Auswertung des CT`s eröffnete er mir, dass bei mir die all on four Methode, vor allem im Oberkiefer die einzige Möglichkeit sei, bei mir festsitzenden Zahnersatz zu ermöglichen. Das bedeutet, es werden sowohl im Oberkiefer als auch im Unterkiefer jeweils 4 Implantate gesetzt, ich glaube im 45° Winkel, das geht, vor allem wenn nur wenig Knochen vorhanden ist. Nun, die Implantation der 8 Implantate wird am 20. März 2009 in Vollnarkose in der Praxis bei meinem Implantologen erfolgen. Ich werde danach Provisorien bekommen und nach einer Einheilzeit von ca. 4 Monaten wieder festsitzende Zähne haben. Dadurch dass dieser Zahnarzt einer Arbeitsgemeinschaft für bezahlbaren Zahnersatz angehört, ist es zwar immer noch teuer, kostet aber die Hälfte, was ich normal bezahlen müßte. Wenn ich den Eingriff hinter mir habe, werde ich euch natürlich darüber berichten. Bis dahin lieben Gruß Anne
Guten Tag, ich will Euch über mein Sofortimplantat berichten! Vor knapp drei Wochen habe ich dieses im Oberkiefer eingesetzt bekommen, im Frontzahnbereich. Der Arzt hatte mir versprochen, dass die Behandlung sogut wie schmerzfrei sein würde und ich habe tatsächlich nichts gespürt! Die ganze Prozedur war innerhalb von eineinhalb Stunden Geschichte, Betäubung, Röntgen und Nähen inklusive. Ich war danach so erleichtert und habe mich so gut gefühlt, dass ich fast vor Freude aus dem Behandlungsstuhl gesprungen wäre. Unglaublich, aber wahr! Aber kein Licht ohne Schatten! Obwohl ich mich geschont habe und immer gekühlt, hatte ich in den folgenden Tagen mit ziemlichen Schmerzen zu kämpfen. Aber am meisten haben mich diese lästigen Fäden genervt. Nachdem die endlich auch gezogen waren, habe ich ein Provisorium bekommen, das ist natürlich auch noch nicht so toll. Erstens sieht es (zumindest in meinen Augen) aus wie ein Fremdkörper und es fühlt sich auch so an. Damit traue ich mich kaum unter die Leute. Mit dem Kauen klappt das vorne und hinten auch noch nicht, aber das wird schon werden. Ich freue mich jetzt aber erst mal riesig auf den endgültigen Zahnersatz, dann wird alles gut. Alles in allem muss man aber sagen, das Ganze ist bis jetzt im Grunde lange nicht so schlimm gewesen, wie mir einige einreden wollten. Am besten ist, man informiert sich zwar im Vorfeld, hört aber nicht allzusehr auf seine Mitmenschen, sondern sucht sich einen Arzt, der erfahren in Implantologie ist und zu dem man Vertrauen hat – und dann Augen zu und durch. Sonst macht man es am Ende doch nicht. Dies nur als Ermutigung an alle, denen es ähnlich geht wie es mir ging. Grüße an Alle Katrin
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