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Geschrieben von: Artus
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Montag, 23. Februar 2009 15:05
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So,jetzt ist das Thema durch! Ich werde es definitiv machen lassen! - Habe mich nochmal eingehend mit der Implantologin besprochen, die hat mir einen prima Tipp gegeben wo ich mich in einem in einem Internetforum mit ähnlichen Fällen schlaugemacht habe,dann habe ich mit allen möglichen Leuten besprochen.Und ich weiß jetzt auch,was es kostet und ok,es ist teuer,aber das wusste ich ja auch schon vorher. Muss das neue Auto eben warten.Ich habe mir halt vorgenommen,jetzt nur noch positiv da ranzugehen.In 2 Wochen werden ertsmal die restlichen Zähne im Oberkiefer alle gezogen werden (Schade, dass es DAFÜR keine Abwrackprämie gibt,"lol"), dann bekomme ich erst mal so eine Art Prothese, aber nur für den Übergang,bis alles gut verheilt ist,wenn ich Glück habe, nach 6 Wochen,dann wird der Knochenaufbau gemacht.Die Ärztin meint,dass sie Knochen aus dem Unterkiefer in den Oberkiefer einsetzen will. Ich sage ganz offen,da habe ich doch Angst vor.Ich habe ja nun einiges gelesen, auch über diese Aufbaumaßnahmen,aber das Problem ist, so richtig vorstellen kann ich es mir nicht -und will ich auch nicht- vorstelen. Andererseits konnte ich mir lange Zeit auch nicht vorstellen, mir meine Zähne oben alle ziehen zu lassen und mittlerweile ist das auch kein Thema mehr.Je länger man sich damit eben auseinandersetzt. Außerdem, wie gesagt, positiv denken! Drückt mir mal die Daumen!
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Was war denn dein Argument, das du gesagt hast jetzt mache ich es???
Ich drück dir aber auf jeden Fall ganz fest die Daumen, das alles gut geht!!
LG Theresa
bitte unbedingt vorher ausführlich beraten lassen.
Ich habe leider sehr schlechte Erfahrungen mit einem Zahnarzt in Ungarn gemacht. Beim Einsetzen eines der drei Implantate aus Zirkonoxid (Keramik) wurde der Nachbarzahn verletzt. Ich hatte mich aus ästhetischen Gründen für ein Keramikimplantat entschieden.
Zu meinem Entsetzen passten weiterhin alle drei Kronen nicht exakt. Es waren deutlich tastbare Kronenränder vorhanden und ich hatte Zahnfleischdruckstellen.
Dies hatte zur Folge, dass ich meinen deutschen Zahnarzt aufsuchen musste. Er war von der mangelhaften Qualität meiner Behandlung überrascht und hat mich an einen Inplantologen in Hannover überwiesen.
Dieser hat mich zunächst darauf aufmerksam gemacht, dass viele deutsche Zahnärzte eine Nachbesserung von ausländischem Zahnersatz ablehnen und die Krankenkassen die Kostenübernahme oft verweigern.
Zum Glück hat er die Korrekturbehandlung durchgeführt und ich bin nun endlich zufrieden. (www.zahnaerztezentrum.de)
Ein solcher Eingriff sollte von einem erfahren Zahnarzt durchgeführt werden, der den Patienten zuvor ausführlich berät. Liebe Grüße Lisa