Zerstörung des Zahnhartsubstanz

Löcher in den Zähnen sind zwar unschön, aber kein Grund einen Zahn gleich zu ziehen. Kleine Löcher können mit einer Füllung beseitigt werden, bei größeren finden Kronen, Teilkronen oder Inlays Anwendung. Schwerwiegendere Maßnahmen werden im Falle von einer destruktiven Karies verlangt, wenn hier die komplette Zahnkrone so stark angegriffen wird, dass der Zahnarzt nicht mal mehr mit einem Wurzelstift und einer Krone Herr der Lage werden kann. Insbesondere wenn die Karies die Zahnwurzel zerstört hat, ist der Zahnerhalt nicht mehr möglich. Dann kommt nur noch die Entfernung des Zahnes in Betracht.

Bedeutung für Implantatversorgung

Karies stellt für eine Implantatversorgung grundsätzlich keine Bedrohung dar. Der Kieferknochen trägt  in der Regel keine Entzündung davon und das Knochenangebot ist weiterhin optimal. In schweren Fällen, in denen die Zahnwurzel(n) durch eine Osteotomie, sprich die Öffnung des Zahnfleisches und Abtragung des Knochens, bis eine Zange oder ein Hebel Platz finden, behandelt wurde, kann der Knochenverlust allerdings erheblich sein. Dann muss mitunter ein Knochenaufbau erfolgen.

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ImplanTipps

Im Gegensatz zur teilweise verbreiteten Meinung, dass Zahnimplantate nur 10 Jahre halten, gibt es bei Implantaten tatsächlich kein "Verfallsdatum". Bei entsprechender Pflege und Voraussetzung können Sie ein Leben lang halten.

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