Aktuelle Meldungen

Zahnersatz kann schmerzhafte Druckstellen verursachen. “In der Regel ist entweder eine neue, noch nicht perfekt angepasste Prothese die Ursache oder eine alte Prothese, die sich gelockert hat und daher nicht mehr optimal sitzt”, erklärt Mathias Eubisch vom Deutschen Zahnärzte Verband. Ist eine Druckstelle entstanden, müsse daher in jedem Fall erst einmal ein Termin beim Zahnarzt ausgemacht werden. “Dieser kann dann auch andere mögliche Gründe wie etwa die Aphten genannten schmerzhaften Mundbläschen oder einen kleinen Tumor ausschließen.

Steht die Prothese als Verursacher fest, wird meist einfach ein wenig Kunststoffmaterial abgetragen oder im Fall einer lockeren Prothese die Unterfüllung erneuert. “Sobald sie richtig sitzt, spürt der Patient die Druckstelle in der Regel auch nicht mehr”, sagt der Zahnarzt aus Erftstadt bei Köln. Darum kann die Prothese auch sofort wieder getragen werden. “Der Patient erhält meist eine antiseptische Salbe mit nach Hause, von der er mit einem Wattestäbchen oder mit dem Finger mehrmals täglich ein wenig auf die wunde Stelle aufträgt.” Nach zwei bis drei Tagen sollte dann alles verheilt sein. Besondere Vorsicht sei allerdings bei Patienten mit einer Immunschwäche angebracht: “Die wunde Haut ist eine potenzielle Eintrittspforte für Bakterien, von denen im Mund so einige herumschwirren. Hier muss der Heilungsprozess besonders sorgfältig kontrolliert werden.” Betroffene sollten ihren Zahnarzt daher im Zweifelsfall noch einmal auf derartige gesundheitliche Probleme hinweisen.

Quelle: dapd

 

Zahnärztliche Vorsorge scheint für viele Männer ein Fremdwort zu sein. Einen Zahnarzt suchen sie nur dann auf, wenn es wirklich nicht mehr anders geht. Eine Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" fand heraus, dass drei von zehn Männern in Deutschland (29,3 %) grundsätzlich nur dann zum Zahnarzt gehen, wenn sie Schmerzen haben.

Fast ebenso viele (27,6 %) gaben an, erste Zahnschmerzen sogar erst einmal selbst mit schmerzstillenden Mitteln zu lindern und erst dann einen Mediziner aufzusuchen, wenn die Qualen überhaupt nicht mehr auszuhalten seien. Frauen sind in dieser Hinsicht wesentlich vorsichtiger: Fast neun von Zehn (87,3 %) gehen der Umfrage zufolge mindestens einmal im Jahr zum Zahnarzt, um ihre Zähne kontrollieren zu lassen.

Quelle: Apotheken Umschau

Backenzähne gehen häufig vor den Frontzähnen verloren, sodass nach hinten verkürzte Zahnreihen entstehen. Die Betroffenen fühlen sich zum Teil nur wenig beeinträchtigt. Allerdings können Einschränkungen in der Funktion, zum Beispiel beim Kauen, und langfristig negative Auswirkungen auf die Mundgesundheit auftreten.

Wegen der Häufigkeit dieser Lückengebisssituation ist die Frage nach der günstigsten Therapie medizinisch und gesundheitsökonomisch von großer Bedeutung. Grundsätzlich bestehen drei Behandlungsoptionen: herausnehmbare Prothesen, Implantate und Belassen der verkürzten Zahnreihe.

Dem Thema widmet sich die bisher größte in der Bundesrepublik durchgeführte randomisierte Therapiestudie der prothetischen Zahnmedizin. Sie ist DFG-gefördert, multizentrisch mit 14 universitären Studienzentren angelegt und wird Ende 2010 abgeschlossen. Die Leitung liegt bei der TU Dresden. Teilnehmen konnten Personen, die alle großen Backenzähne in einem Kiefer verloren hatten. Zwei Therapieformen werden verglichen: die Wiederherstellung einer vollständigen Zahnreihe mit einer herausnehmbaren Prothese, so wie in Deutschland sehr häufig praktiziert, und die Stabilisierung einer verkürzten Zahnreihe bis einschließlich der kleinen Backenzähne ohne herausnehmbare Prothese. Diese zweite Therapieform ist weniger verbreitet und nur begrenzt mit den Richtlinien der Gesetzlichen Krankenversicherung kompatibel. Zahnersatz auf Implantaten wurde nicht einbezogen. Dadurch wäre die erforderliche Fallzahl in nicht realisierbare Größenordnungen erhöht worden. Außerdem ist festzustellen, dass aus einer bevölkerungsbezogenen Perspektive Implantate nach wie vor eine eher geringe Rolle spielen.

Bei den bisher vorliegenden Zwischenauswertungen waren nur geringe Unterschiede zwischen beiden Therapieformen feststellbar. Diese Aussage bezieht sich auf Zahnverlust und weitere Parameter, die die Zahn- und Mundgesundheit beschreiben, einschließlich der Lebensqualität. Die Ergebnisse der Studie werden eine Neubewertung der Therapie unter den Gesichtspunkten gesundheitlicher Nutzen, Patientenzufriedenheit und Kosteneffizienz ermöglichen.

Quelle: www.dgzmk.de

 

In einer ersten Studie zu so genannten Expandern in der Zahnmedizin konnte der Parodontologe der Universität Witten/Herdecke, Prof. Dr. Anton Friedmann, jetzt nachweisen, dass eine Vordehnung des Zahnfleischs für weniger Komplikationen bei einer späteren Zahnimplantation sorgt. "Das war bisher nur in Tierversuchen ausprobiert worden und mein Kollege Kaner und ich konnten jetzt die erste Studie an Menschen durchführen. Es ist eine kleine Studie, in der es im Wesentlichen darum ging, die Machbarkeit zu prüfen", erklärt er die Bedeutung. Bei zwölf Patienten wurde das Zahnfleisch vorgedehnt und nach einem darauf folgenden Knochenaufbau Implantate eingesetzt. Alle Implantate heilten problemlos ein, auch wenn bei zwei Patienten in der Phase der Zahnfleischdehnung leichte Komplikationen auftraten.

Zum Hintergrund: Nach einem Zahnverlust entwickeln sich der Kieferknochen und auch das Zahnfleisch zurück. Je mehr Zähne fehlen und je länger der Verlust zurückliegt, um so mehr. Wenn erst nach Jahren der Zahnlosigkeit Implantate eingesetzt werden, muss oft erst der Kieferknochen wieder aufgebaut werden. "Man kann sich leicht vorstellen, dass das Zahnfleisch dabei ziemlich beansprucht wird. Es muss am Ende des Eingriffs quasi um einen größer gewordenen Knochen passen, ohne selber größer geworden zu sein. Darum haben wir uns das Vorbild der plastischen Chirurgie genommen. Dort wird ja auch die Haut mit einem so genannten Expander vorgedehnt, wenn zum Beispiel bei Frauen nach einer Brustkrebsoperation die Brust wieder aufgebaut wird" schildert Friedmann seine Idee. Ein Anbieter hat unter der Leitung der Dres. Kaner und Friedmann seine kleinen Kapseln weiterentwickelt. Jetzt werden sie unter das Zahnfleisch eingeschoben und dehnen sich durch Feuchtigkeit dort auf ein vorgegebenes Maß aus. "Es entsteht ein Hohlraum, den der später durchzuführende Knochenaufbau ausfüllen kann, ohne das Zahnfleisch zu beanspruchen. Diese Vorbehandlung dauert sechs bis acht Wochen, aber das Ergebnis zeigt ganz eindeutig: Die Patienten profitieren davon", bewertet Friedmann seine Studie. Denn das Zahnfleisch ist wichtig für den Kieferknochen, es schützt ihn vor Entzündungen und versorgt ihn mit Blut. "Gerade wenn ein Implantat gesetzt wird - und das heißt ja, dass da eine Halterung für den späteren Zahn in den Knochen einwachsen muss - dann sind das Eingriffe, die ein Maximum an Zuverlässigkeit erfordern. Die Heilung der entstehenden Wunden unterstützt das Zahnfleisch ganz wesentlich."

Quelle: idw.de

Implantate – künstliche Zahnwurzeln – spielen heute in der Patientenversorgung als Träger für Zahnersatz eine bedeutende Rolle, betont die DGI, die wissenschaftliche Deutsche Gesellschaft für Implantologie, mit deutlich über 7000 Mitgliedern weltweit zweitgrößte nationale Fachgesellschaft in diesem Sektor. Wie DGI-Präsident Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden bei der Vorstellung der 1. Implant expo – der neuen speziaisierten Fachmesse für Implantologie – im Rahmen einer Pressekonferenz am 26. November 2010 in Hamburg berichtete, verzeichnet Deutschland zweistellige Zuwachsraten bei den Implantationszahlen, weltweit sei Deutschland nach den USA und Italien der drittgrößte Implantatmarkt mit ca. einer Million jährlich verkauften Implantaten. Gleichwohl bestehe noch sehr viel Potential für weiteres Wachstum: Noch immer werde in Deutschland die überwiegende Mehrzahl der Zahnlücken konventionell versorgt.

Neben den kurativen habe die Implantologie auch präventive Aspekte: Durch Implantate werde beispielsweise der natürliche Kieferknochenabbau nach einer Zahnextraktion verhindert; solcher Knochenschwund vermindere den Halt von Zahnprothesen und die Kaufähigkeit – mit nachteiligen Folgen für die Ernährung.

Mit ihrem umfangreichen postgradualen Fortbildungsprogramm leiste die DGI einen Beitrag zur Qualitätssicherung. Zudem fördere sie wissenschaftliche Projekte über Einzelanträge und trage den wissenschaftlichen Fortschritt in die Praxen über Fortbildung, aber auch über Leitlinien, die gesicherte und ungesicherte Erkenntnisse darstellen. Die Verbindung des DGI-Jahreskongresses mit der spezialisierten Fachmesse Implant expo betone die Aufwertung des gegenseitigen Wissenstransfers – von der Wissenschaft in die Unternehmen, aber auch umgekehrt: Viele Neuerungen seien von der Industrie entwickelt worden.

Implantologie: Innovationsmotor der Zahnmedizin – zentrales Thema der IDS 2011

Der rasante Zuwachs im Bereich der Patienten-Nachfrage nach einer restgebissschonenden implantatgetragenen Zahnersatzlösung macht die Implantologie zu einem Innovationsmotor und damit auch zu einem zentralen Thema der im kommenden März öffnenden Internationalen Dentalschau IDS 2011. Schwerpunkt sind unter anderem neueste Konzepte zu aktuellen Implantatgeometrien und -werkstoffen sowie im Bereich der Suprastrukturen, berichtete Christoph Weiss, stellvertretender Vorsitzender des Verbandes der Deutschen Dental-Industrie, im Rahmen er Pressekonferenz. Kernwerkstoff sei nach wie vor das Titan, aber auch keramische Produkte, vor allem im Bereich der Suprastrukturen, eroberten Raum. Gefördert werde diese Entwicklung auch über eine immer ausgefeiltere CAD CAM-Technologie.

Implantologischer Fortschritt sei heute auch eng an diagnostische Entwicklungen gekoppelt. Dreidimensionale röntgenologische Navigationsverfahren in Kombination mit Gipsmodell-Laserscans und spezieller Konstruktionssoftware ermöglichen optimale Planungssicherheit für implantologische Maßnahmen. Selbst in schwierigen Fällen könne – insbesondere mit der inzwischen auch für kleinere Praxen erschwinglichen Digitalen Volumentomographie – exakte 3D-Abbilder der ossären Strukturen erzeugt werden. Ein deutlicher Trend zeichne sich auch ab Richtung minimalinvasiver bzw. gewebeschonender Vorgehensweise.

Die neue Fachmesse – und das Potential der Implantologie

Die am 26. November 2010 in Hamburg an den Start gehende 1. Implant expo sei ein spezialisiertes Forum für den Bereich Implantologie in der Zahnheilkunde, sagte Stefan C. Werner, Geschäftsführer der youvivo GmbH, die die Marktlücke „Fachmesse Implantologie“ geschlossen hat. Das Unternehmen mit Sitz in München ist aus der früheren DGI GmbH hervorgegangen, firmiere seit Anfang 2010 unter dem Namen youvivo GmbH und habe einen deutlich erweiterten Projekt-Radius als Experte für Community- und Veranstaltungsmanagement für Vereine, Fachgesellschaften und Verbände. Die neue Messe finde jährlich in wechselnden deutschen Großstädten statt, jeweils parallel zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI), in 2011 daher in Dresden. Der enorm erfolgreiche Start dieser Messe aktuell in Hamburg lasse sich an lange im Vorfeld ausgebuchten Ausstellerflächen ablesen, es werden rund 120 Aussteller aus Deutschland und dem europäischen Ausland erwartet. Damit sei die 1. Implant expo bereits annähernd doppelt so groß wie frühere Dentalausstellungen. Das neue Konzept öffne die Tore nun auch für andere Fachbesucher außerhalb der Kongressteilnehmer.

TREND-Analyse Implantologie Dental-Markt

Im Vorfeld der Implant expo hat die youvivo GmbH bei 22 Unternehmen aus dem Kreis der Sponsoren der DGI Daten für eine „Trendanalyse Implantologie Dental-Markt“ erfragt. Die Auswahl bildet einen guten Durchschnitt der relevanten Firmen im Bereich der Implantologie ab, mit dabei auch ein sogenannter „Discount-Anbieter“. Klar zeigte sich auch hier der Aufwärtstrend: Alle befragten Unternehmen betreiben eigene Forschung, alle werden den Bereich Implantologie ausbauen und fast alle auch weitere Mitarbeiter einstellen. Die sogenannte “Wirtschaftskrise 2008” hat rund jedes 2. Unternehmen ohne größere Einbußen überstanden, in etwa jedes 3. Unternehmen verbuchte spürbare Belastungen, und etwa jedes 6. Unternehmen machte in dieser Zeit sogar Gewinn.

Das Potential

Alle Daten und Trendmeldungen, die zum Thema Implantologie zur Verfügung stehen, weisen auf deutliches Wachstum hin. Vor fünf Jahren bereits war jede 20. Zahnersatzneubehandlung implantatgetragen. Laut einer aktuellen Veröffentlichung der Bundeszahnärztekammer weist die Implantologie – wiewohl ein noch vergleichsweise kleiner Bereich – die stärkste relative Veränderungen beim Honorarvolumen ab und stieg hier von 1 % im Jahr 2000 auf nunmehr 3,1 % im Jahr 2008. Auch laut Einschätzung von Privatversicherungsunternehmen nimmt die Nachfrage zu. Bei den derzeit rund 12 Millionen abgeschlossenen Zahnzusatzversicherungen spiele die Absicherung implantologischer Verfahren eine “deutlich relevante Rolle”. Bei vielen dieser Verträge läuft in absehbarer Zeit die generelle Wartefrist ab, so daß ein Nachfrageschub nicht ausgeschlossen ist. Auch Ratenzahlungs- und Factoring-Angebote erleichtern den Patienten die Finanzierung der Behandlung. Wie wichtig Implantologie für die Zukunft der Zahnarztpraxen ist, war im März 2009 zu lesen: „Rund 40 % der von Stiftung Warentest um den Jahreswechsel 2008/2009 befragten Patienten mit Zahnersatzerfahrung in den letzten 5 Jahren würden sich nicht mehr in der bisherigen Praxis behandeln lassen, sondern wechseln: Zu den meistgenannten Gründen der knapp 1000 Befragten gehörte, dass keine Implantate gesetzt werden.“

Quelle: zahn-online.de

Zahnbürste, Zahncreme und Mundspüllösungen reichen nicht aus, um Zähne und Zahnfleisch gesund zu erhalten. Da die Zahnbürste die schwer zugänglichen Stellen der Zwischenräume nicht erreichen kann und nur ca. 60% der Zahnzwischenoberflächen reinigt, ist für das Reinigen dieser Zwischenräume ein zusätzliches Hilfsmittel empfehlenswert. Bei der Auswahl dieser Hilfsmittel ist auf die individuelle Gebisssituation und auch auf das manuelle Vermögen zu achten. Im Folgenden werden die wichtigsten auf dem Markt erhältlichen Zwischenraum-Hilfsmittel vorgestellt:

Nummer 1 für die Zahnzwischenräume: Zahnseide ("Floss"). Die Zahnseide wird in unterschiedlichen Stärken und gewachst, ungewachst oder mit Gleitfähigkeit angeboten. Auch mit Geschmackszusätzen oder fluoridgetränkt ist sie erhältlich.

Die gewachste Zahnseide

Sie ist meistens durch die zusätzliche Beschichtung etwas dicker als die ungewachste. Dafür lässt sie sich leichter über den Kontaktpunkt führen und reißt nicht so leicht auf. Für den Anfang kann die gewachste Zahnseide hilfreich sein, später überwiegen jedoch die Vorteile ungewachsten Zahnseide.

Die ungewachste Zahnseide

Die ungewachste Zahnseide ist aus Einzelfasern zusammengesetzt und reißt bei Gebrauch leicht auf. Einer der Gründe, warum sie weniger beliebt ist. Bei engstehenden Zähnen mit engen Kontaktpunkten, rauhen Zwischenraumoberflächen oder abstehenden Stufen kann es häufig zum Aufreißen der Zahnseide kommen.Doch der Sinn des Aufspleißens der ungewachsten Zahnseide ist der, dass dadurch der Reinigungseffekt vergrößert wird, die Belagbestandteile können besser zwischen den Fasern festgehalten und somit entfernt werden. Aus dieser Sicht ist sie für die effektive häusliche Mundhygiene bei engen Kontaktpunkten und Restaurationen empfehlenswert.

Glide Floss

Diese Art von Zahnseide ist eine bandförmige Zahnseide, die naturgemäß breiter ist als die anderen Zahnseiden. Durch die breite Beschaffenheit hat sie eine gute Reinigungswirkung und ist nur für Menschen mit ausreichend durchlässigen Kontaktpunkten geeignet.

Superfloss

Sie besteht aus einem normalen Zahnseidenteil mit versteiften Ende und einem bauschigen Abschnitt. Somit gehört sie zu der Sonderform unter den Zahnseiden. Superfloss eignet sich vor allem für leicht erweiterte Zwischenräume, festsitzendem Zahnersatz sowie kieferorthopädischen Apparaturen.

Interdentalraumbürsten

Zahnzwischenraumbürsten sind dann eine gute Alternative, wenn sich durch die Handhabung der Zahnseide Schwierigkeiten aufzeigen. Auch Zähne, deren Wurzelzwischenräume frei liegen, offenbaren oft Einziehungen der Oberfläche, die sich mit Seide oder Superfloss nicht mehr reinigen lassen, da sich der Faden über die Kontaktpunkte spannt und die darin liegende Beläge belässt. Zahnzwischenraumbürsten gibt es mit derart geringem und unterschiedlichem Durchmesser, dass sie durchaus auch an ansonsten schwer zugänglichen Stellen gute Dienste leisten. Zahnzwischenraumbürsten kann man entweder auf Halter montieren oder Sie benutzen die vorgefertigte Variante. Bei der Auswahl der Größe ist darauf zu achte, dass möglichst alle Zwischenräume von den Borsten umfüllt sind, damit sie bearbeitet werden können. Alle Hilfsmittel zur Zahnzwischenraumpflege sollen nach der Zahnbürste ohne Zahncreme eingesetzt werden, um die Zahnhartsubstanz zu schonen.

Zungenreiniger

Die Säuberung der Zunge dient der Reduzierung von Bakterien in den Mikronischen der Zungenoberfläche und beugt somit auch die erneute Besiedlung der Zähne und des Zahnhalteapparates vor. Vor allem bei einer Parodontose, Mundgeruch oder Geschmacksirritation ist sie sehr empfehlenswert. Die regelmäßige Zungenreinigung führt zu einer deutlichen Verbesserung der Geschmacksempfindung.

Einbüschelbürste

Die Einbüschelbürste hat einen kleinen Bürstenkopf mit einem spitz zulaufenden Borstenbüschel. Somit reinigt sie die schwer erreichbaren Stellen problemlos. Sie kann hervorragend bei breiten Zahnlücken, Patienten mit Würgereiz, bei Kronen und Brücken, sowie bei Implantaten und Brackets eingesetzt werden.

Munddusche

Der Gebrauch der Munddusche ist beliebt, besonders wegen des erfrischenden und grob reinigenden Effektes danach. Es ist jedoch zu erwähnen, dass eine Munddusche als Ergänzung und auf keinen Fall als Ersatz der mechanischen Zahnreinigung dient und immer nach der Zahnbürste an zu wenden ist. Im Falle einer ausgeprägten Gingivitis oder Parodontitis mit vorhandenen bakteriellen Belägen ist der Einsatz der Munddusche sogar gefährlich. Durch die pulsierenden Wasserstrahlen werden die bakteriellen Beläge weniger entfernt, sondern eher in die Zahnfleischtaschen geschleudert und somit auch in den Blutkreislauf. Bei einer täglichen Anwendung kann eine chronische Infektionen ausgelöst werden oder eine Bakteriämie. Um dies zu vermeiden, ist der Einsatz der Munddusche nur gelegentlich, z. B. bei der Entfernung verbleibender Nahrungsreste in den Restorationen oder tiefgreifenden Stellen zu empfehlen. Desweiteren ist es ratsam, spezielle Spüllösungen in der Munddusche zu verwenden, um so Entzündungen zu behandeln.

Empfehlungen für eine gute Mundgesundheit

Das übermäßige Verzehren von Süßigkeiten vermeiden. Essen Sie lieber viel auf einmal, statt mehrmals über den ganzen Tag über verteilt.

• Die Gesundheit des Zahnhalteapparates hängt nicht unbedingt von der Häufigkeit des Zähneputzens ab, vielmehr kommt es auf das richtige Utensil an (z. B. die richtige Auswahl der Zahnbürste).

• Wählen Sie bei Zahnfleischbluten oder Parodontose eine Zahncreme ohne Tenside.

• Möglichst keine Produkte mit Hexachlorophen oder Chlorhexidin wählen.

• Auf Zahnpasten, die spürbare Glätte versprechen, verzichten.

• Nicht zu oft Mundwasser benutzen.

• Die Zahnbürste sollte Kunststoffborsten haben. Nach 2-3 Monaten aus hygienischen Gründen Zahnbürste wechseln.

Quelle: vnr.de

 

Rund 2.300 Patienten haben sich im ersten Halbjahr 2010 über zahnmedizinische Behandlungen oder Rechnungen bei der unabhängigen Patientenberatung (UPD) beschwert. Schätzungen zufolge machen jedes Jahr etwa 2 000 Patienten vor Gericht Haftungsansprüche gegen ihren Zahnarzt geltend. Im Vergleich zu den rund 80 Millionen Behandlungen jährlich ist dies zwar ein geringer Wert, doch Juristen berichten laut der Deutschen Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich (DGI) von einer spürbar steigenden Zahl der Haftungsfälle, besonders im Bereich der Zahnimplantologie.

Dies soll überwiegend in den steigenden Implantationszahlen und komplexer werdenden Eingriffen begründet liegen, "wobei Misserfolg nicht automatisch 'Fehlbehandlung' des Zahnarztes bedeutet", betont Dr. Gerhard Iglhaut aus Memmingen, Präsident des DGI-Kongresses in Hamburg. "Auch mit einem bestmöglichen Vorgehen lassen sich, insbesondere bei komplizierten Fällen, nicht alle Risiken ausschalten", berichtet der Experte. Zudem trägt das Verhalten des Patienten maßgeblich zum Erfolg oder Misserfolg eines Eingriffes bei, beispielsweise durchs Rauchen. Auch bestimmte Erkrankungen haben Einfluss.

Bei den implantatgetragenen Suprakonstruktionen werden künstliche, häufig aus Titan gefertigte Zahnwurzel in den Kiefer eingepflanzt. Und auf diesem Gewinde des Implantats wird der Kronenaufbau mit dem sichtbaren Zahnersatz aufgeschraubt. Leitlinien empfehlen solche Konstruktionen insbesondere bei Kieferdefekten, etwa bedingt durch Knochenschwund (Kieferathropie) oder Unfälle. Die Gesetzlichen Krankenkassen zahlen ihren Versicherten seit 2005 pauschal einen Betrag, den sogenannten Festzuschuss, unabhängig davon, für welche Art des Zahnersatzes sie sich entscheiden. Grundsätzlich sollten sich Patienten umfangreich beraten lassen und die Vor- und Nachteile abwägen.

Auf dem Kongress können Zahnärzte sich zum Thema "Misserfolge erkennen und beherrschen" vom 25. bis 27. November 2010 im Congress Center Hamburg informieren. Begleitet wird der Kongress von einer großen Fachmesse, der Implant Expo, auf der rund 120 Aussteller ihre Produkte präsentieren.

Quelle: umwelt-panorama.de

Ältere Menschen leben nicht nur immer länger, sie haben tendenziell heute auch mehr eigene Zähne als früher. Häufig sind sie jedoch nicht in der Lage, selbst die erforderliche Mundhygiene zu betreiben oder eine Praxis aufzusuchen.

Es besteht Bedarf für mobile zahnärztliche Versorgung - diese kann derzeit aber nicht flächendeckend gewährleistet werden, hieß es am Montag in Wien bei der Konferenz "Mundgesundheit bei Erwachsenen". Die von der Gesundheit Österreich GmbH und dem Gesundheitsministerium veranstaltete Fachtagung der Koordinationsstelle Zahnstatus steht ganz im Zeichen des demografischen Wandels und der daraus resultierenden Herausforderungen für die Mundhygiene-Therapie und -Prophylaxe bei Erwachsenen. Derzeit sind laut Expertenangaben hierzulande rund 560.000 Menschen pflegebedürftig, in 20 Jahren dürften es um die 800.000 sein. Aufgrund der umgekehrten Alterspyramide ist von einer doppelten demographischen Alterung auszugehen. Im Jahr 2050 dürften Herr und Frau Österreicher im Schnitt zwischen 84 und 89 Jahre alt werden.

Grundsätzlich sind die vorliegenden Daten auf den ersten Blick erfreulich, erläuterte Gerwin Arnetzl von der Grazer Universitätsklinik für Zahn-, Mund und Kieferheilkunde. Waren beispielsweise 1993 27,8 Prozent der Senioren "bezahnt", lag die Zahl 2008 bereits bei 42,7 Prozent. Allerdings werden viele aufgrund der abnehmenden Mobilität und eingeschränkten Geschicklichkeit ihre Mundhygiene nur mangelhaft betreiben können. Zahnarztbesuche, sowohl zur Prophylaxe als auch bei Beschwerden, sind für viele Betroffene sehr beschwerlich - mobile zahnmedizinische Betreuung gerade für Patienten in häuslicher Pflege oder auch für Menschen in Langzeitpflegeeinrichtungen dürfte ein Konzept der Zukunft sein.

Arnetzl zitierte aus einer Diplomarbeit aus dem Jahr 2009, die sich mit mobiler Zahnmedizin in Niederösterreich befasste. Bedarf und Akzeptanz derartiger Versorgungsmöglichkeiten sind laut der Untersuchung zwar nachzuweisen, das Angebot fehlt aber besonders im Bereich häuslicher Pflege fast vollständig. Nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass die Mundgesundheit direkte Auswirkungen auf den allgemeinen Gesundheitszustand hat, kann eine flächendeckende Versorgung die generelle Lebensqualität der älteren Bevölkerung erhöhen.

Wie Expertin Gabriele Sax darlegte, belegen laut "Mundgesundheitsbefragung 2010" die Zahlen zwar die stetige Verbesserung von Gebiss-Status und parodontaler Gesundheit der erwachsenen Bevölkerung generell, individueller Versorgungsbedarf in präventiver und kurativer Hinsicht bestünde aber weiterhin. Karies und Parodontitis zählen zu den Hauptkrankheiten im Mund, ergänzte Corinna Bruckmann von der Österreichischen Gesellschaft für Parodontologie. Vor allem letztere werde selten adäquat behandelt, auch wenn die halbjährige "Mundhygiene" für immer mehr Österreicher bereits dazugehört. Bruckmann sieht das kritisch: einerseits kann man unter "Mundhygiene" unterschiedlichste Behandlungen verstehen, andererseits brächten viele Patienten eine ganz individuelle Prophylaxe. Derzeit werde meist einfach "durchgeputzt".

Quelle: relevant.at

 

An einer Parodontitis leidet mehr als die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland. Die wenigsten Betroffenen wissen allerdings, dass diese Erkrankung nicht nur einer Behandlung, sondern auch einer zumeist lebenslangen Nachsorge bedarf.

Mit Parodontitis ist die entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparats (Parodontium) gemeint. Dieser besteht aus Zahnfleisch, Knochen und Haltefasern. Die Parodontitis ist im Gegensatz zu anderen Zahnerkrankungen wie etwa Karies ein komplexes Krankheitsbild. Zu einer Entzündung dieser Gewebe kommt es, wenn sich Zahnbelag (Plaque) angesammelt hat und gleichzeitig die darin enthaltenen Bakterien auf eine geschwächte Immunabwehr des jeweiligen Patienten treffen. Letztere kann etwa erblich bedingt sein. Außerdem trifft sie häufig Diabetiker oder sie wird durch Einnahme von Immunsystem-unterdrückenden Medikamenten ausgelöst. Bestimmte schädliche Bakterien können sich in einer dieser Konstellationen ungestört in der Mundhöhle vermehren.

Zu Beginn einer Parodontitis steht immer eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis), die dem Patienten meist als vermehrtes Zahnfleischbluten auffällt. Im weiteren Verlauf greift die Entzündung auf die Zahnhaltefasern und den Knochen über, bis sich diese schließlich abbauen und der Zahn selbst sich lockert. Häufig bemerken Patienten erst dann, dass die zahnhaltenden Strukturen massiven Schaden genommen haben. Der Zahnarzt kann mit einer simplen Messmethode (parodontales Screening) feststellen, ob eine Parodontitis vorliegt, lange bevor sich die ersten Zähne lockern. Bei Verdachtsfällen fertigt er zusätzlich Röntgenaufnahmen an, um die Diagnose abzusichern.

Lassen sich viele Zahnschäden wie beispielsweise eine Karies heutzutage in ein bis zwei Sitzungen beheben, erfordert die Behandlung einer Parodontitis stets eine systematische Therapie von mehreren Sitzungen. Am Beginn stehen Vorbehandlungen, bei denen alle harten und weichen Zahnbeläge oberhalb des Zahnfleisches entfernt werden. Speziell geschulte Zahnarzthelferinnen reinigen die Zähne und geben dem Patienten Tipps für eine effiziente Zahnpflege zu Hause. Sind alle Beläge entfernt und die oberflächlichen Entzündungen abgeklungen, behandelt der Zahnarzt die Entzündung unterhalb des Zahnfleisches. Er entfernt auch hier alle harten und weichen Auflagerungen auf den Zahnwurzeln und glättet die Wurzeloberflächen.

Meistens ist bei einer Parodontitis, bei der der Zahnhalteapparat schon stärker vorgeschädigt war, nicht mehr mit einer vollständigen Ausheilung der Gewebe zu rechnen. Restdefekte bleiben nach der systematischen Therapie zurück, die Zahnhälse liegen an diesen Stellen ein Stück weit frei und die Zähne erscheinen optisch länger. Bei erneuter Plaqueansammlung können sich diese Restdefekte wieder entzünden. Nach einer auf die Erstbehandlung folgenden längeren stabilen Phase kann die Erkrankung schubartig weiter voranschreiten. Dies ist der Fall, wenn sich das Bakterienmilieu in der Mundhöhle erneut zugunsten der parodontal-schädlichen Keime verschiebt. Daher sind regelmäßige Kontrollen der Mundhygiene und des Zustands von Zahnfleisch und -halteapparat in der Zahnarztpraxis besonders wichtig.

Aber der Patient kann auch selbst viel tun: Eine intensive Zahnpflege mit Zahnbürste, Zahnseide und/oder Zahnzwischenraumbürstchen schützt vor einem Wiederaufflammen der Parodontitis. Zusätzlich zu den Kontrollterminen sind regelmäßige professionelle Zahnreinigungen für Patienten mit Parodontitis nach erfolgter Erstbehandlung ebenfalls sehr zu empfehlen. Denn sogar bei intensiver eigener Zahnpflege kann der Patient selbst nicht alle Beläge restlos entfernen, insbesondere diejenigen, die sich an schwer zugänglichen Stellen und unterhalb des Zahnfleisches befinden.

Grundsätzlich kann jeder Zahnarzt eine Parodontitis diagnostizieren und behandeln. Die Erhebung des sogenannten parodontalen Screeningindexes erstatten die gesetzlichen Krankenkassen alle zwei Jahre zusätzlich zur normalen Zahnuntersuchung. Liegt eine schwere oder schnell fortschreitende Parodontitis vor, ist es manchmal sinnvoll, einen Spezialisten für parodontale Erkrankungen aufzusuchen. Mehr Informationen sowie einen ausgebildeten und geprüften Parodontologen in der Nähe finden Betroffene auf der Internetseite der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (http://www.dgparo.de) und auf dem Webportal des Berufsverbandes der Fachzahnärzte und Spezialisten für Parodontologie e.V. (http://www.fachzahnaerzte-parodontologie.de).

Quelle: ratschlag24.com

Lachen ist nicht nur gesund: Ein schönes Lächeln erhöht auch die Chancen beträchtlich, Konkurrenten beim Vorstellungsgespräch auszustechen, sagt Zahnarzt Dr. Rüdiger Butz in einem Interview.

Wissenschaftler sind sich sicher, dass Lachen die Lungenfunktion verbessert, das Gehirn mit Sauerstoff versorgt, die Immunabwehr steigert und Stresshormone abbaut. Weitere Beispiele zeigen die vielfältigen Auswirkungen des Lachens: So steigt durch Lachen im Speichel und im gesamten Hals-Nasen-Rachenraum die Konzentration von Immunglobulin A an. Die körpereigenen Abwehrstoffe verhindern dort Bakterien und Viren, die Schnupfen, Husten, Halsweh, Erkältung und Grippe verursachen. Eine gänzlich andere Auswirkung ist die auf unsere Mitmenschen. Die Initiative Prodente, die sich zum Ziel gesetzt hat, fundiertes Fachwissen aus den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik zu vermitteln, befragte zu diesem Thema Zahnarzt Dr. Rüdiger Butz.

Herr Dr. Butz, wie macht man einen guten ersten Eindruck beim Vorstellungsgespräch?

Butz: Der erste Eindruck über einen Menschen läuft in Sekundenschnelle ab. Natürlich spielt hierbei das gesamte Erscheinungsbild eine große Rolle. Entscheidend ist aber der Ausdruck des Gesichts. Und hierzu gehören gepflegte Zähne. Denn es nützen weder gute Zeugnisse noch teure Klamotten – wenn die Zähne stark zerstört oder verfärbt sind. Deshalb sind eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege wichtig, um beim Gegenüber zu punkten.

Ist man auf der sicheren Seite, wenn man dann die Stelle bekommen hat?

Butz: Was die Karriere angeht, nein. Denn – was für den Berufseinstieg gilt, zählt auch im Nachhinein. Studien seriöser Meinungsforschungsinstitute haben nachgewiesen, dass Menschen mit strahlend weißen Zähnen im Berufsleben schneller Karriere machen und besser verdienen. Grund: Das gepflegte Lachen steht für Gesundheit, Stärke, Ausgeglichenheit, Kompetenz und Glaubwürdigkeit.

Spielen gepflegte Zähne in den eigenen vier Wänden auch so eine große Rolle?

Butz: Auf jeden Fall. Eine repräsentative Studie des Emnid-Instituts belegt: Mehr als zwei Drittel der Deutschen beurteilen die Schönheit und Anziehungskraft des jeweils anderen Geschlechts anhand eines schönes Lächelns. Allerdings muss es echt sein. Zu einem schönen Lächeln gehören nicht nur weiße Zähne, vielmehr auch ein symmetrischer, harmonischer Zahnbogen und intakte Zahnfleischverhältnisse. Laut Emnid-Studie wissen die Deutschen um den Wert von schönen Zähnen und sind bereit, in ein gesundes und schönes Lächeln zu investieren.

Quelle: news.de

 

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Zahnlücken, auch da, wo sie nicht sichtbar sind, sollten mit geeignetem Zahnersatz (z.B. Zahnimplantaten) versorgt werden: sonst droht eine Kettenreaktion.

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