Aktuelle Meldungen

Respekt vor unseren Zähnen: Sie leisten jeden Tag Schwerstarbeit. Statistisch gesehen zerbeißen, zerkleinern und zermalmen sie im Laufe eines Menschenlebens neben 8.028 Äpfeln, 5.192 Broten auch 6.859 Möhren und noch vieles, vieles mehr. Das hinterlässt Spuren – besonders zwischen den Zähnen: Plaque und Zahnstein - Ablagerungen, in denen sich Millionen von Bakterien tummeln, sorgen für Zahnkrankheiten wie Karies und Parodontitis.

Der Gebrauch von Interdentalbürsten ist die effektivste Art, Plaque zwischen den Zähnen zu entfernen. Die einfache Handhabung der Interdentalbürsten ermöglicht die tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume. Um dem hohen Anspruch an Effizienz, Komfort und Qualität gerecht zu werden, arbeitet der Dentalpflege-Spezialist TePe mit schwedischen sowie internationalen zahnmedizinischen Spezialisten zusammen.

TePe Interdentalbürsten eignen sich für enge bis weite Interdentalräume und haben einen benutzerfreundlichen Griff für die einfache Anwendung. Sorgfältig ausgewählte Borsten sorgen für eine effiziente Reinigung und lange Haltbarkeit. Alle TePe Interdentalbürsten sind farbcodiert, um dem Anwender die Erinnerung an seine Größe zu erleichtern. Der kunststoffummantelte Draht garantiert eine schonende Reinigung. Alle TePe Interdentalbürsten sind aus recyclebaren Materialien (Kunststoff: Polypropylen) hergestellt und können problemlos im Hausmüll entsorgt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.tepe.com

Zahnimplantate stehen heutzutage als bestmöglicher Zahnersatz außer Frage, aber für viele Patienten sprengen die Kosten einer Implantatversorgung das Budget. Die website implantate.com gibt nun Infos, wie man die Kosten bei der Behandlung mit Zahnimplantaten senken kann und liefert Antworten zu den Fragen: Gibt es preiswerte Implantatsysteme, die die gleiche Qualität aufweisen? Sind billige Implantate unbedenklich? Kann man beim Zahnarzt handeln?

Das neue Kapitel widmet sich ganz dem Thema Kostenersparnis bei der Implantatversorgung und günstige Implantate:

http://www.implantate.com/kosten/guenstige-implantate-sparen-bei-zahnimplantaten.html

Quelle: www.implantate.com

 

 

 

Wer häufig unangenehm aus dem Mund riecht, sollte  einen Termin beim Zahnarzt ausmachen, um den Grund für das Übel ausfindig machen zu können. Viele Ärzte bieten bereits eine Mundgeruch-Sprechstunde an. Mundgeruch deutet in 86 Prozent der Fälle auf eine Erkrankung der Mundhöhle hin. Aber auch Hals-Nasen-Ohren-Leiden können mit Mundgeruch einhergehen. ? ?Kaum jemand ist in der Lage, bei sich Mundgeruch zu diagnostizieren. Man ist auf einen ehrlichen Freund oder ein ehrliches Familienmitglied angewiesen. Denn wer unter Halitosis leidet, bei dem können die verschiedensten Krankheiten vorliegen. In den wenigsten Fällen trifft die landläufige Meinung zu, man weise ein Problem mit dem Magen-Darm-Trakt auf.

Anhand des Geruches können Mediziner oft erkennen, um welche Art Krankheit es sich handelt. Erkrankungen der Mundhöhle stehen in Zusammenhang mit einem „üblen“ Geruch. Wer Probleme mit dem Magen aufweist, riecht oft „faul“. Wer an Krebs leidet, sendet einen Geruch aus, der an Fleisch erinnert, welches zu lange lagerte. Erste Hilfe leistet übrigens ein Kaugummi.

Quelle: cecu.de

 

Angesichts einer Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren sind Implantate unbestritten die beste, aktuell erhältliche Zahnersatzlösung. Allerdings glauben ältere Menschen oft, dass sich das bei ihnen "ja nicht mehr auszahlt". Jedoch: Zumindest 45 Prozent all jener, die schließlich eine Vollprothese erhalten, tolerieren den oft "klappernden" Ersatz nicht. Hier gibt es nunmehr die Alternative mit Implantaten auch für hoch betagte Personen, betonten Experten der Wiener Akademie für orale Implantologie. Das Prinzip: Für die Vollprothese an einem Kiefer werden vier bis sechs Implantate gesetzt. Entweder sofort oder auch nach einigen Monaten Wartefrist kommt es dann zur Versorgung mit einer fixen Prothese. "Bei vier Implantaten und einer titanbasierten und kunststoffverblendeten Prothese kommt das auf rund 13.000 Euro", sagte Rudolf Fürhauser, an der Akademie für den eigentlichen Zahnersatz zuständig.

Hohe Erfolgsrate

Die Erfolgsraten mit den Implantaten als Ankerpunkte haben sich in den letzten Jahren wesentlich erhöht. "Wir hatten bei 442 Implantaten im Oberkiefer nur sieben Verluste. Das sind 1,6 Prozent", sagte Zahnchirurg Robert Haas. Freilich, Betagte und hoch Betagte, speziell Frauen, leiden oft an Knochenschwund. Während man der Osteoporose früher bei zahnchirurgischen Eingriffen keine Bedeutung zumaß, hat sich dieses Bild gewandelt. Unter anderem durch Arbeiten mit künstlich osteoporotisch gemachten Schafen konnte der Wiener Biotechnologe Reinhard Gruber von der Universitäts-Zahnklinik zeigen, dass es bei krankhaftem Knochenschwund auch im Kieferknochen zu einem Abbau der Außenschicht sowie der Stützbälkchen im Inneren kommt.

Dem wird bei Senioren in der Zahn-Implantologie mittlerweile erfolgreich Rechnung getragen: möglichst kurze und nicht traumatische Eingriffe, spezielles Design der Schrauben etc. Damit liegt die Erfolgsrate nach 34 Monaten pro Implantat bei Männern im höheren Alter bei 99,2 und bei Frauen bei 97,9 Prozent.

Wie bei einer 88-Jährigen Wienerin bei einer Live-Operation gezeigt wurde, dauert der Eingriff nur noch rund zehn Minuten. Die Frau konnte unmittelbar danach schon wieder sprechen. Eine andere betagte Patientin hatte wegen ihrer traditionellen Vollprothese mit psychischden Problemen gar ins Krankenhaus aufgenommen werden müssen. Das Urteil nach der Implantat-Versorgung samt fest sitzender Prothese: "Kein Vergleich."

Die Krankenkassen zahlen, wenn überhaupt, allerdings nur einen gewissen Teil, sind aber laut den Fachleuten "bereits gesprächsbereit". Infolge der demografischen Entwicklung wird der Bedarf an Implantologie immer mehr ansteigen. "Unverständlich", so Zahnchirurg Georg Mailath-Pokorny von der Akademie, "dass die Gesellschaft bereit ist, Katarakt- oder Hüftgelenksoperationen zu zahlen, die Zahn-Implantate aber nicht. Ich habe das Gefühl, man versucht die Zahnärzte zu Friseuren zu machen. Der Mund ist aber ein menschliches Körperorgan."

Quelle: www.jmp-dental.de

 

„Gesund beginnt im Mund – je früher, desto besser!“: Das ist das Motto für den Tag der Zahngesundheit 2011, der wie jedes Jahr im September stattfinden wird. „Je früher, desto besser!“ – dieses Motto sollte auch gelten, wenn es um die Zahngesundheit im Alter geht, rät das Kuratorium perfekter Zahnersatz. Es bietet daher am 27. September eine telefonische Sprechstunde an, bei der ein Team aus Zahntechnikern und Zahnmedizinern Fragen rund um die Themen Zahnersatz und Mundgesundheit beantwortet.

„Grundsätzlich sollte man sich so früh wie möglich mit dem Thema Mundgesundheit im Alter auseinandersetzen“, erklärt Professor Hans-Christoph Lauer vom Wissenschaftlichen Beirat des Kuratoriums. Für Gesundheit und Wohlbefinden der Patienten sei es wichtig, dass sich in jedem Alter der Mund, die Zähne und das Zahnfleisch in einem guten Zustand befinden und der Zahnersatz voll funktionstüchtig sei. „Denn dann kann die Mundgesundheit auch bei plötzlich auftretenden Erkrankungen wie einem Schlaganfall leichter erhalten werden. Dies hat dann wiederum einen positiven Effekt auf die Allgemeingesundheit. Oftmals kann so komplizierten Eingriffen unter erschwerten Bedingungen wirksam vorgebeugt werden.“ Deshalb biete es sich an, bei der Versorgung mit Zahnersatz langfristig zu planen und auf bestimmte Voraussetzungen zu achten.

Doch was müssen Patienten berücksichtigen, damit sie im Alter optimal mit Zahnersatz versorgt sind? Welche Art von Zahnersatz lässt sich zum Beispiel bei Bedarf einfach erweitern? Und wie kann man die Mundgesundheit erhalten, wenn die Beweglichkeit der Hände sowie das Tast- und Sehvermögen langsam nachlassen?

Diese und weitere Fragen rund um das Thema Zahnersatz beantworten die Experten des Kuratoriums perfekter Zahnersatz bei der telefonischen Sprechstunde am 27. September. Unter der Telefonnummer 069 / 66 55 86-44 steht unter anderem Professor Hans-Christoph Lauer interessierten Patienten mit zahnmedizinischem Fachwissen zur Verfügung. Zahntechnische Fragen können Anrufer den beteiligten Zahntechnikermeistern unter der Nummer 069 / 66 55 86-55 stellen. Anrufe werden zu den üblichen Festnetzkosten abgerechnet. Alle Informationen zum Expertentelefon und viele weitere Fakten und Hinweise zum Thema Zahnersatz finden sich unter www.zahnersatz-spezial.de

Quelle: www.zahnersatz-spezial.de

 

Die Zahn- und Mundgesundheit hat nicht nur Einfluss auf den allgemeinen Gesundheitszustand des Menschen - auch umgekehrt ist dies der Fall. So neigen beispielsweise Menschen, die nach einem Herzinfarkt Gerinnungshemmer einnehmen, zu starken Blutungen. Deshalb darf ihnen nicht ohne Weiteres ein Zahn gezogen werden.

Doch auch der Zahnarzt weiß nur so viel, was ihm sein Patient verrät. Daher sollten gesundheitliche Veränderungen auch immer beim nächsten Zahnarzttermin mitgeteilt werden. Das gilt auch für Bluthochdruck, denn bei Betroffenen können die Hilfsstoffe in lokalen Betäubungsmitteln laut Dr. Florentine Jahn, Arzneimittelbeauftragte der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde am Universitätsklinikum Jena, Nebenwirkungen hervorrufen.

Quelle: business-panorama.de

 

Bei Kopfschmerzen liegen die Ursachen meist im Kopfbereich – aber wo? Der Britische Zahnmediziner Dr. Nigel Carter emfpiehlt anlässlich des Britischen „National Smile Month“ bei häufigen Kopfschmerzen zum Zahnarzt zu gehen. Der Grund für wiederkehrende Kopfschmerzen kann in Spannungen im Kieferbereich liegen.

Bei einer Fehlstellung der Zähne verursacht das Zusammenbeißen Spannungen im Kiefergelenk. Ein Druck baut sich im Kiefer auf und drückt auf die angrenzenden Nerven und Muskeln am Kopf. Das kann zu Kopfschmerzen und Migräne führen.

Dr. Carter ist Vorsitzender der Birtischen Stiftung für Zahngesundheit (British Dental Health Foundation). Er empfiehlt, bei häufigen Kopfschmerzen den Hausarzt sowie einen Zahnarzt aufzusuchen: „Wenn Sie an wiederkehrenden Kopfschmerzen leiden, die morgens auftreten, oder an Schmerzen hinter den Augen, Sinus-Schmerzen, Nacken- oder Schulter-Schmerzen, sollten Sie Ihren Zahnarzt und Hausarzt aufsuchen – so schnell wie möglich.“

Die Probleme im Kieferbereich können gravierende Auswirkungen auf den Kauapparat haben. Zähne und Zahnfleisch würden geschädigt: Rissige und lose Zähne und Zahnschmerzen ohne ersichtlichen Grund seien mögliche Folgen, so der Mediziner Carter.

Ein Zahnarzt kennt verschiedene Therapieansätze, um solchen Problemen im Mundbereich entgegen zu wirken. Beißschienen, die Korrektur von Fehlstellungen der Zähne oder Physiotherapie sind mögliche Behandlungen, um dem Schmerz aus dem Mundbrereich entegegen zu wirken – und mit erfolgreicher Behandlung beim Zahnarzt verschwinden dann die Kopfschmerzen.

Quelle: gegenkopfschmerzen.de

Die Bundesbürger schätzen Zahnimplantate laut Robert-Koch-Institut als besonders komfortable Zahnersatzlösung. Sie kommen dem natürlichen Zahngefühl am nächsten, mit ihnen lässt sich wieder entspannt sprechen, lachen und essen. Damit das auch auf Dauer so bleibt, achtet man in implantologischen Praxen schon beim  Start auf die richtige Mundhygiene. Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) beschreibt, worauf es ankommt.

Warnsignale

Viele Menschen haben durch Plaque und Zahnstein entzündetes Zahnfleisch, ohne dass sie sich dessen bewusst sind. Das gefährdet Hart- und Weichgewebe, also Zahnfleisch und Knochen. Sie bilden sich zurück.

Eine Entwicklung, die auch für Implantatträger ein Risiko birgt: Bei ihnen kann diese Entzündungsform (Periimplantitis) den Halt ihrer Implantate gefährden. Mundgeruch oder häufiges Saugen mit der Zunge, um instinktiv festgehängte Speisereste zu entfernen, sind eindeutige Warnsignale. Daher ist eine zuverlässige Mundhygiene, die Plaque beseitigt, für Implantatträger oberstes Gebot.

Was gehört zu einem dentalhygienischen Programm?

Gute Implantologen achten in ihren Praxen auf ein perfekt funktionierendes dentalhygienisches Programm. Schon zum Start sollte eine ausführliche Aufklärung gehören, worauf es bei der persönlichen Zahnhygiene ankommt - und warum. „Ich erkläre den Patienten, wie man seine Zähne systematisch reinigt und frei von Plaque hält. Und was passieren kann, wenn sie darauf verzichten“, erklärt Birgit Mücke, Dentalhygienikerin aus München und Referentin zum Thema. Auch Ernährungsgewohnheiten spielen eine Rolle: So kann sich jemand eigentlich gesund, aber doch mit zu viel Obst und Salat ernähren und sich aufgrund der Säure freiliegende Zahnhälse verletzen.

Entscheidender Ausgangspunkt jedoch ist die individuelle Situation im Mundraum des Patienten und seine motorischen Fähigkeiten. Davon hängt die Wahl weiterer Hilfsmittel neben der Zahnbürste ab. Besonders flauschige Zahnseiden eignen sich gut dafür, Beläge an Implantaten zu entfernen. Dagegen kann man mit Zahnseide, die eine Versteifung am Ende aufweist, auch schwer zugänglichen Zahnzwischenraum unter Brücken reinigen. Im dentalhygienischen Programm üben die Patienten unter Anleitung die richtige Handhabung ein und machen sich ihre persönliche Mundhygiene mit den vereinbarten Hilfsmitteln zur täglichen Pflicht.

Ihre Belohnung ist ein schneller Erfolg: „Meiner Erfahrung nach können bis zu 70 Prozent der Patienten innerhalb weniger Tage einen verbesserten Mundgesundheitszustand erreichen“, legt Birgit Mücke dar. Das umfasst den Stopp von Zahnfleischbluten und Mundgeruch sowie eine zurückgehende Zahnfleischentzündung (Gingivitis).

Nachsorge mit Wiederholungssitzungen

Damit sich der Patient lange an seinem neuen, angenehmen Mundgefühl erfreuen kann, sollte er auch nach der implantologischen Versorgung alle drei bis vier Monate zu einer professionellen Zahnreinigung (PZR) in die Praxis kommen. Dann entfernt die Dentalhygienikerin Plaque und Zahnstein an Zähnen, Zahnhälsen und unter dem Zahnfleisch. Die Regelmäßigkeit ist wichtig, da entzündliche Prozesse nicht zwingend mit Schmerzen verbunden sind. Eine Praxis, die systematisch an die Wiederholungssitzungen erinnert (Recall), weiß ihre Patienten gut betreut.

Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) mit Sitz in München baut ein bundesweites interdisziplinäres Netzwerk mit Zahnärzten, Implantologen und anderen Ärzten auf. Parallel betreibt sie unter www.gzfa.de ein Beratungsportal mit monatlich bis zu 45.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend über Zahngesundheit. Die GZFA ist bundesweit einer der größten privaten Veranstalter von öffentlichen Vorträgen im zahnmedizinischen Bereich. Sie ist Mitglied in der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung (bvpg). Deren Ziel ist eine präventive und gesundheitsfördernde Ausrichtung im deutschen Gesundheitswesen sowie in allen Politik- und Lebensbereichen.

Birgit Mücke arbeitet seit über 20 Jahren als Dentalhygienikerin in München. Daneben referiert sie in der Dentalbranche zum Thema. Mehr über Birgit Mücke erfahren Sie auf „www.gzfa.de" / „Ärzte & Spezialisten“ / „Weitere Fachbereiche“.

Pressekontakt:

Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)

Franz Weiß, Geschäftsführer

Gollierstraße 70 D / IV

80339 München

Tel.: 089 – 58 98 80 90

Fax: 089 – 50 290 92

Quelle: gzfa.de

Nicht nur Diabetes oder Herzprobleme lassen das Risiko einer späteren Demenzerkrankung steigen. Auch die allgemeine körperliche Fitness - also etwa der Zustand der Zähnen, Augen, Ohren oder der inneren Organe - spielt eine Rolle. Das behaupten Forscher der Dalhousie University http://www.dal.ca im Fachblatt "Neurology". "Wer auf gesunden Körper achtet, dürfte damit das Risiko einer späteren Altersdemenz verringern", erklärt Studienleiter Kenneth Rockwood.

Jede Erkrankung steigert das Risiko

Basis dieser Aussage ist eine Untersuchung von 7.200 Menschen im Alter von 65 Jahren und darüber, bei denen noch keine Demenz festzustellen war. Sie wurden auf 19 mögliche Gesundheitsprobleme getestet - darunter Arthritis, Knochenbrüche und Probleme mit dem Sehen und Hören oder mit Zähnen, Gelenken, Brust, Haut, Darm, Blase sowie der Nasennebenhöhle. Jeweils fünf und zehn Jahre später überprüften die Forscher nochmals, ob die Probanden Alzheimer oder andere Demenzerkrankungen entwickelt hatten.

Je mehr Komplikationen man ursprünglich festgestellt hatte, desto höher war auch das Risiko einer Demenzentwicklung in den darauf folgenden zehn Jahren. Bei zuerst völlig gesunden Senioren betrug dieses Risiko 18 Prozent, bei acht Gesundheitsproblemen 30 Prozent und bei zwölf bereits 40 Prozent. Insgesamt steigerte somit jede der überprüften Beeinträchtigungen die Demenzgefahr um durchschnittlich 3,2 Prozent. "Bestätigen sich diese Zusammenhänge, so kann man daraus neue Vorsorge- und Therapieansätze ableiten", so die Forscher.

Entzündungen in Diskussion

Völlig neu ist der Ansatz in der Demenzforschung nicht. "Es gab schon bisher Studien, die ein erhöhtes Alzheimer-Risiko bei vorhandener Zahnfleischentzündung gezeigt haben", erklärt Ellen Wiese, Sprecherin der Alzheimer Forschung Initiative http://www.alzheimer-forschung.de , im pressetext-Interview. Diskutiert werde daher, dass sich Entzündungen allgemein auf die Bildung von Demenz auswirken.

Einige Erkrankungen sind als Risikofaktoren für die Alzheimer-Demenz ohnehin bereits weithin anerkannt. "Dazu zählen Diabetes, Bluthochdruck sowie ein erhöhter Cholesterin- und Homocysteinspiegel. Alle diese Konditionen sind Gefahren für Alzheimer, jedoch auch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen", berichtet Wiese.

Quelle: pressetext.com

Wie eine Studie des Instituts Deutscher Zahnärzte (IDZ) in allen deutschen Bundesländern ergab, sind Karies und Parodontitis fast gleich häufig die Ursache, wenn ein Zahn entfernt werden muss. In Kooperation mit der Universität Jena veröffentlichte das IDZ jetzt die Ergebnisse einer Untersuchung auf der Basis von 12.000 Fällen bei 600 Zahnärzten.

Karies liegt dabei mit 29,7 Prozent nur wenig vor parodontalen Erkrankungen, die bei 28,5 Prozent zu Buche schlagen. Ab dem 40. Lebensjahr nehmen die Zahnverluste zu. Mit zunehmendem Alter ist eher Parodontitis der Grund. Die Gesamtzahl der jährlichen Extraktionen in der Gesetzlichen Krankenversicherung ging dabei von 16 Millionen Anfang der 90er Jahre auf ca. 13,4 Millionen in 2009 deutlich zurück. Dies gelang dank eines wachsenden Bewusstseins für Prävention. Mit guter Zahnpflege und einer regelmäßigen Professionellen Zahnreinigung (PZR) in der Zahnarztpraxis lässt sich so mancher Zahnverlust vermeiden.

Studie “Ursachen des Zahnverlustes in Deutschland”: www.idz-koeln.de?Erfahrene Zahnmediziner finden: www.dzoi.de

Das Deutsche Zentrum für orale Implantologie e. V. (DZOI) ist ein kontinuierlich wachsender, zentraler Fachverband langjährig praktizierender Zahn-Implantologen in Deutschland sowie im deutschsprachigen Ausland.

Seit seiner Gründung 1990 engagiert sich das DZOI unter dem Leitgedanken “Vom Praktiker für den Praktiker” für die Aus- und Weiterbildung und den kollegialen Austausch von Zahnmedizinern. Curricula werden angeboten zu den Tätigkeitsschwerpunkten Implantologie und Laserzahnheilkunde.

DZOI e.V.?Josef Pertl?Rebhuhnweg 2?84036 Landshut?0871 66 00 934

http://www.dzoi.de?Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Pressekontakt:?PR von Hoyningen-Huene?Sabine Jahrbeck?Heimhuder Str. 79?20148 Hamburg?Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!?040 /416208-26?http://prvhh.de

Quelle: presseschleuder.com

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