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Geschichte: 40 Jahre Zahnimplantate |
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| Schon seit etlichen Zeiten haben die Menschen versucht, mit mehr oder weniger Erfolg verloren gegangene Zähne zu ersetzen. Dabei kamen alle erdenklichen Materialien zum Einsatz – unter anderem Knochen, Holz oder Elfenbein. Betuchtere Patienten wurden mit Gold oder sogar Edelsteinen versorgt. Eines der ersten "richtigen" Zahnimplantate konnte in einem Schädelfund nachgeweisen werden, der aus der Zeit kurz nach Christi Geburt datiert. Hier wurde im Bereich der vorderen Backenzähne ein Bronze-Implantat eingesetzt. Im Lauf der Zeit hat es dann noch manche fragwürdigen Experimente gegeben (so probierte man vor etwa 300 Jahren aus, gesunde Zähne anderer Menschen in Zahnlücken zu verpflanzen), bevor die Gebrüder Storck im Jahr 1939 erstmals ein Zahnimplantat vostellten, das unserem heutigen Verständnis entspricht. Es bestand aus einer Metalllegierung (Vitallium) und hatte bereits eine wegweisende Gewindeform. |  |
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