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Pflege: mehr als wichtig - aber richtig ... |
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Die regelmäßige und vor allem richtige Implantatpflege sowie die Kontrolle der Mundhygiene sollte in der zahnärzlichen Praxis sehr genau vermittelt werden. Zahnimplantate brachen nämlich eine gründliche Pflege, die mehr bedeutet, als das herkömmliche Zähneputzen. Der Grund: während bei natürlichen Zähnen der Zahnhals vom Zahnfleisch fest umschlossen wird, liegt bei Implantaten das Zahnfleisch eher locker an. Bakterien können so leichter "einschlüpfen" und Entzündungen verursachen. Hinzu kommt: ist eine Entzündung erst einmal da, so heilt sie beim Zahnimplantat, das direkt am Knochen anliegt, schlechter als beim natürlichen Zahn, wo der umgebende Zahnhalteapparat den Heilungsprozess begünstigt.
Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass der Übergangsbereich zwischen Implantatkrone bzw. -aufbau und Zahnfleisch penibel gepflegt werden muss. Hier dürfen sich auf keinen Fall schädliche Beläge bilden, die eine Zahnfleischentzündung und in der Folge eine Implantatbettentzündung (Periimplantitis) verursachen können! Die Implantatkrone bzw. andere prothetische Versorgungen sind dagegen verhältnismäßig unproblematisch, was die Hygiene-Maßnahmen betrifft. Allerdings gibt es je nach der Form des Zahnersatzes unterschiedlich geeignete Techniken und Hilfsmittel:
Weitere Tipps zu Pflege und Vorsorge finden Sie bei: Onmeda-Zahnprophylaxe | |
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